Dr. Alexander Gauland (Fraktionsvorsitzender): „Die Umfragezahlen für die nächsten Landtagswahlen zeigen, dass die Menschen immer deutlicher uns folgen – nicht Ihnen! Wir wollen diese Art von falscher Integrationspolitik nicht.“


Zum Thema „Standort ‪Eberswalde‬ sichern – ‪‎Bahnwerk‬ nicht aufgeben“ spricht die AfD-Abgeordnete Christina Schade. An die Einheitsfront der Konsensparteien gerichtet sagt sie: „Hätten Sie uns gefragt, hätten wir gern mit Ihnen geredet. Aber wie üblich, lassen Sie uns außen vor.“


AfD-Abgeordneter Thomas Jung: „Nach einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts TNS glauben 54% der Bundesbürger, dass wegen des Zuzugs die Terrorgefahr im Lande steigt.“


AfD-Abgeordneter Andreas Galau: „Legale Waffenbesitzer sind ehrenwerte Leute, die in strengen Prüfungen regelmäßig auf ihre Zuverlässigkeit überprüft werden. Die neue Richtlinie ist nichts anderes, als ein Angriff auf rechtschaffene Bürger.“


Der AfD-Abgeordnete Andreas Kalbitz: „Besser kann man das Fazit bezüglich des Scheiterns der Bologna-Reform nicht auf den Punkt bringen. Das Ziel war ja eine Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse in Europa. Das ist offensichtlich hier nicht erreicht worden.“


Der AfD-Abgeordnete Andreas Kalbitz kritisiert: „Die solide technische Ausbildung eines früheren Diplomingenieurs weicht der nicht näher bezeichneten ,Studienvielfalt‘.“


Der AfD-Abgeordnete Steffen Königer zur Änderung des Landespflegegeldgesetzes in Brandenburg: „Auf Ihren Antrag hin beschäftigt sich dieses Haus morgen mit dem Thema ,Soziale Gerechtigkeit für alle.‘ Heute aber beschließen Sie mit diesem Gesetz genau das Gegenteil. Eigentlich sollten Sie das Thema umbenennen in ,Ein bisschen soziale Gerechtigkeit für Einige‘. Das wäre dann ehrlicher!“


Der AfD-Abgeordnete Steffen Königer zum Landesaufnahmegesetz und zur Flüchtlingspolitik in Brandenburg: „Auch die Vorstellung von Ministerin Golze, die vorgesehenen Investitionenspauschalen für den Bau von Wohnungen für Asylbewerber seien ausreichend, ist, vorsichtig ausgedrückt, naiv. Zusammen gefasst zeigt dieser Gesetzesentwurf wieder einmal, dass sich die Rot-Rote Landesregierung zwar gerne in Willkommenskultur suhlt, die Folgen dieser verfehlten Politik aber Andere ausbaden sollen!“


Der AfD-Abgeordnete Sven Schröder zur Aufarbeitung der SED-Diktatur :
„Was sagt uns die Geschichte des DDR-Unrechtsregimes darüber, wie wir verhindern können, dass heute so etwas wieder passiert? Wie können wir verhindern, dass ein Teil der Menschen in unserem Lande einem anderen Teil ihre legitimen politischen Teilhaberechte vorenthält? Wie können wir verhindern, dass staatliche Bürokratien so sehr auf den politischen Selbsterhalt konzentriert sind, dass sie den Menschen die bürgerlichen Freiheitsrechte aberkennen wollen? Wie können wir verhindern, dass die politischen Eliten sich so sehr vom Volke distanzieren, dass es nur noch durch ausgedehnte Propaganda-Apparate zu beherrschen ist?“