25 Jahre Brandenburg

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Liebe Besucher unserer Seite!
Am 26. September 2015 feiern wir mit Ihnen im und rund um den Brandenburger Landtag in Potsdam das Bürgerfest "25 Jahre Land Brandenburg".
An dieser Stelle erklären Ihnen die Fraktionen der Altparteien, was „25 Jahre Land Brandenburg“ aus Sicht der Politiker bedeuten. Wir als Fraktion der Alternative für Deutschland im Brandenburgischen Landtag stellen hingegen ausschließlich Sie, die Bürger unseres Landes, in den Mittelpunkt unseres politischen Handelns. Und so kommen bei der AfD-Fraktion auch Sie zu Wort und nicht die Politiker. Wir haben diese Internetseite eingerichtet, damit Sie uns und allen anderen Brandenburgern hinterlassen können, was dieses Jubiläum für Sie ganz persönlich bedeutet.
Was ist Ihrer Meinung nach gut gelaufen seit der Wende? Was nicht? Welche Probleme drücken Sie ganz persönlich im Moment? Was freut Sie? Und was nicht?
Sagen Sie uns und allen anderen Brandenburgern: Was bedeutet "25 Jahre Land Brandenburg für Sie"?

25 Jahre Brandenburg! Das bedeutet für mich ...

 
 
 
 
 
 
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Frank Z
Ach ja, eins hab ich noch bei der Sicherheit vergessen: Stasibelastete Mitarbeiter in Behörden bis hinauf in den Landtag. Nochmals Gratulation.
Frank Z
Gratulation zu 25 jahren vermurkster Linker Landespolitik. Wirtschaft: Versubventionierte Großprojekte Landwirtschaft: favorisierte tierquälerische Massentierhaltung Energie: teuerster Strom in Deutschland auf Grund von Subventionen der Windkraftlobby und trotz Versprechungen im Braunkohlenrevier keine Menschen mehr zu vertreiben sollen für die Klimaschädlichste Energieerzeugung weiterhin Dörfer abgebaggert werden. Dezentrale Energieerzeugung wie z.B. Wasserenergie wird ausgebremst und auch nicht gefördert. Sicherheit: trotz vollmündiger Zusicherungen eines Innenministers ist die Kriminalität in den Grenzbereichen zu Polen und Czechien nach Grenzöffnung drastisch höher geworden und immernoch mit steigender Tendenz Infrastruktur: Randgebiete sollen zu Gunsten von Zentren abgehängt werden. Menschen zählen da nicht. In Potsdam siht man das alles nicht, da gibt es ja Mäzene die große Baupojekte finanzieren helfen. Da kann man einfach nur gratulieren.
Gast60 aus 15827
Die Lebensqualität im Landkreis Teltow-Fläming hat sich nach der Wende verbessert und kaum jemand möchte die Wiedervereinigung D. in Frage stellen. Was jedoch große Sorgen bereitet, ist die zukünftige unzumutbare Fluglärmbelästigung mit der Inbetriebnahme des neuen BER. Hier möchte ich die AFD bitten, sofort mit den Bürgerbewegungen BVBB, Bündnissüdost, VDGN zusammenzuarbeiten, mit dem Ziel, die Eröffnung des BER zu verhindern und statt dessen die Alternative Sperenberg vorzuschlagen. Die Wut der Anwohner gegen den neuen BER sollte ernstgenommen werden, um ein Abgleiten in Gewalt zu verhindern, erste Anzeichen gab es bereits. Ich selbst habe schon größere Beträge an die genannten Bürgerbewegungen und die AFD in Brandenburg und aus Bundesebene gespendet. Der zukünftige Wahlkampf sollte die Verhinderung des neuen BER als Schwerpunkt setzen. Genau so wichtig ist die Klärung der Asylproblematik, sowie die sofortige und unbefristete Aussetzung des Schengener Abkommens.
Henrik Schwan aus 16306 Casekow
Nun ja. Aus meiner Sicht ist für mich persönlich die Gründung meiner Shuttlefirma im Jahr 2004 sehr gut gelaufen. 11 Jahre mittlerweile auf dem Markt führend in der Uckermark. Was nicht so gut gelaufen ist, das meine Frau seit 1990 ca. 500,00 € weniger verdient in der Altenpflege & Altenbetreuung als wie die im Westen beschäftigten Leute die die gleiche Arbeit verrichten wie meine Frau und die Leute im Osten dieses Landes BRD. Sehr schlecht ist es für mich und meine Familie gelaufen das meine jüngste Tochter aus ihrem gewohnten Umfeld mit 16 Jahren gerissen wurde und 550km fahren muss zu ihrer Ausbildungsstätte. Familien werden ungewollt getrennt nur weil diese Regierungen in keiner Weise in der Lage sind im Umfeld der Familien Arbeitsplätze zu schaffen obwohl mehr als genug Arbeit vorhanden ist! Eines der größten Probleme die dieses Land jemals nach dem zweiten Weltkrieg zu bestehen hat ist die derzeitige Asylpolitik!Die Asylpolitik dieser Regierung und das die Bürger nicht durch eine sofortige Abstimmung gefragt werden ob Sie damit einverstanden sind oder nicht einverstanden sind. Frau Merkel spricht nicht im Namen meiner Familie nicht in meinem Namen und nicht im Namen meiner 12 Beschäftigten Deutschen Angestellten. 70-80% der Deutschen Bürger sind total gegen diese Asylpolitik der derzeitigen Regierung dieses Landes BRD. Garantiert. Devinitiv wenn nicht sogar noch mehr! Über was soll man sich freuen? Darüber das dieses schöne Land den Bach runter geht? Zur Zeit gibt es nichts zu freuen!!! Was mich nicht freut ist das diese Regierung ihr eigenes Volk inklusive der Medien an Menschen verrät die ich nicht kenne und einschätzen . Denen mehr vertraut und Hoffnung gibt als wie das eigene Volk das diese Regierung gewählt hat! Was führen diese Asylanten im Schilde. Was sind ihre waren Pläne in diesem Land und mit diesem Land? Wer übernimmt die volle Verantwortung wenn diese Politik zum scheitern verurteilt ist??? Wer muss mit diesen Leuten leben die über Nacht unsere unmittelbaren Nachbarn geworden sind! Wir die kleinen denn die da oben Schotten sich mit Stacheldraht und Bauzäunen von den täglichen Problemen ab. Die Verantwortung und der Zuständigkeitsbereich ist ja schon vorher abgesteckt worden. Die da unten haben damit klar zu kommen und die Suppe aus zu Löffeln. Es gab mal eine Politikerin im Land Brandenburg man nannte diese seiner Zeit die Mutter Brandenburgs. Regine Hildebrand war für ihre Untertanen da. Diese Regierung mit ihren jetzigen und ehemaligen Landesvätern Regiert nicht im Sinne der Landesverfassung und ihrer Wähler. Beispiel der ehemalige Landesvater und Brandenburgs Regierungschef Mathias Platzek. Milliarden für den Flughafen Schönefeld verschleudert. Sich die Taschen voll gestopft. Im Aufsichtsrat tätig. Und sich aus angeblichen Gesundheitsgründen der Verantwortung entzogen! Volksverräter.
Peter Scholz aus Panketal
meine Wut richtet sich gegen das Kommunale Abgabengesetz. Danach sollen wir, obwohl wir schon im Jahre 1999 für den Anschluss an das Abwassernetz viel Geld gezahlt haben, erneut zur Kasse gebeten werden, mit Verweis auf das KAG. Danach haben die Abwasserverbände einen Freibrief erhalten, jederzeit den Bürger erneut zur Kasse zu bitten. Man muss nur die Abwassersatzung für ungültig erklären und schon läuft die Verjährungsfrist wieder von vorn. Ich kann nur davor warnen, wieder eine ROT-ROTE Regierung zu wählen. Der Griff in die Taschen der Bürger hört dann niemals auf. Peter Scholz
mario noack aus Cottbus
das ein regierungswechsel absolut nötig ist, ich nur noch zahlschaf bin für berlin ohne eigene meinung gefälligst,ich mich den herausforderungen stellen soll die berlin+potsdam verbockt usw. ich fordere alle vertreter der "volksparteien" (spd,linke,grüne und cdu)des linken spektrums auf ihre ämter niederzulegen. ich war 1989 auf der strasse gegen sozialismus/kommunismus und alle menschen sind brüder! ich weiss warum ich das tat und stehe auch dazu. sie wissen gar nicht was sie anrichten in diesem land wenn 10-20 jahre vorüber gegangen sind. ich werde hier nicht weiter ausholen aber wenn ich schon pack bin dann sag ich: pack schlägt sich, pack verträgt sich. scheint nicht viel positives übrig zu sein vom land brandenburg in mir...
Oliver Szachowal aus Brandenburg an der Havel
Liebe...Nein...sehe geehrte... Nein auch nicht...An die Landesregierung: ich würde es nicht Wut nennen, aber ich bin es leid ansehen zu müssen, wie dieser regierungsimmitierender Haufen in Potsdam unser Land dem Komerz der Gesellschaft Untertan macht. Alle Kraft in den Speckgürtel Berlins. Ernstzunehmende Maßnahmen gegen den Bevölkerungsschwund??? Sehe ich nicht! Die einzigen Politiker die sich wirklich Mühe dahingehend geben sind doch die in den Kommunen oder Städten.Die merken doch nich was dem Bürger kümmert oder nicht. Aber die werden ja selbst von Ihnen freundlich ignoriert! Jedes Mal wenn ich über die Landstraßen durch Brandenburg fahre, sehe ich Ruinen über Ruinen. Damals in der DDR war ich noch zu jung um etwas bewußt erlebt zu haben, aber ich muss mich schin fragen wie es denn sein kann das damals alles schlecht war, doch scheinbar viel viel mehr im Land geschafft wurde. Was passiert denn heute in unserem Land AUßER um Berlin? Die Gegend wird doch abgeschafft! Warum auch sich Mühe geben He? Immer den Weg den geringsten Widerstandes gehen! Sie haben keinen Schneid Leidenschaft in eine Idee, einer Vision zu stecken die dieses Brandenburger Land gesellschaftlich erblühen zu lassen! Ja selbst wenn sie Ideen hätten, würden diese im linken ideologischen Multinationalen Denken unter gehen! Wachen sie auf!!!Die Welt ist nicht multinational! Jeder verfolgt seine eigene Interessen! Nur wir schmeißen Geld und Möglichkeiten lieber denen hinterher die am lautesten schreien! Selbst wenn es Minderheiten sind oder sonst was. Bloß keine unpopulären Entscheidungen treffen. Ja mein Gott manchmal sind es aber die richtigen! Ich werfe nicht allen in der Regierung folgendes vor, aber den meisten: finanzielle Inkompetenz! gesellschaftliches Scgeuklappendenken! Regieren ohne Vision ohne Leidenschaft! Bürgerfernes Denken! Kapitalistische Verbrecher! Ihr seit Landtagsabgeordnete in einem Nationalstaat! Handelt National! Handelt für euer Land für das ihr euch gewählt lassen habt! Handelt für die Menschen! Korruption, Lüge und Verrat sind Todsünden! Wenn ihr nur einen Funken Anstand und Vernunft in euch habt, dann.... Solltet die die in sich rein hören deren Parteien verlassen. Diese parteistrucktur hat es nicht verdient weiter zu existieren! Liebe afd'ler, wisset um die Hoffnung dir ihr in den köpfen der Menschen geweckt habt. Wenn ihr nicht, dann braucht es nicht mehr lang bis zur nächsten Katastrophe.
Thomas Gebhardt aus Woltersdorf
Wenn ich an Brandenburg denke fällt mir unser Ministerpräsident Herr Woidke ein, der mit seine jüngsten Äußerung die Asylanten- besser noch die Zuwanderer Problematik zu seiner persönlichen Chefsache erklärt hat. Nein Herr Woidke ich erwarte von Ihnen dass Sie die Bürger und unser Land Brandenburg zur Chefsache machen denn dafür wurden Sie ja offensichtlich gewählt. Wie wäre es den zum Beispiel mit dieser Chefsache: Finanzielle Förderung junger Familien damit wieder mehr Kinder geboren werden. Dafür ist der Neubau von Kindergärten und die Beitragsfreiheit von Kindergartenplätzen zwingend notwendig. Beseitigung von Kinderarmut. Bekämpfung der stetig steigenden Kriminalität durch sofortige personelle Aufstockung und bessere Ausrüstung der Polizei. Instandsetzung maroder Schulen, Kindergärten, Straßen und Brücken. Finanzielle Unterstützung von Rentnern die "Aufstocken" müssen um über die Runden zu kommen. Finanzielle Mittel bei der Umsetzung der o.g. Probleme dürften für Sie doch keine Rolle spielen wenn Deutschland Milliarden für eine unkontrollierte Zuwanderung bereitstellt.
Claudia S. aus an der Grenze
Mal ganz ehrlich? Was gibt es denn von 25 Jahren Brandenburg zu berichten. Nun ja, ich weiß nicht wo ich anfangen soll, weil es NICHTS GUTES gibt. Bisher gab es nur leere Versprechungen vor den Wahlen. Erst Wahlversprechen, nach der Wahl dann Wahlversprecher. Eins sollten die Altparteien wissen: es werden immer mehr Brandenburger wach. Immer mehr schauen hinter die Fassade. Und das ist auch gut so. Ich kann nur hoffen, dass die nächsten Landtagswahlen (auch Bundestagswahlen) entsprechend ausfallen werden, wenn man nicht wieder Betrug begeht. Soll ja vorkommen in einer Demokratie, Ironie off. Ich lege jeder/m Brandenburgerin / Brandenburger ans Herz: Geht wählen und setzt euer Kreuz an der richtigen Stelle. Das Einzige was mich freut, ist, dass es für mich endlich eine Alternative gibt, die die Themen aufgreifen, welche den Brandenburgern am Herzen liegen. Wünsche Euch weiterhin maximale Erfolge.
Christian Müller aus Zehdenick
Die Geschichte von Brandenburg ist eine der erfolgreichsten Geschichten die man in Deutschland kennt. Die Landschaft ist außergewöhnlich schön und man kann überall die Natur so erleben wie es schon Friedrich der Große konnte.Geschichte zum erleben. Brandenburg hat der Welt seinen Stempel aufgedruckt. Jedoch hat das Land an Bedeutung verloren auch bei den Brandenburgern selbst. Die niedrige Geburtenrate lässt das Land Alt werden. Ganze Dörfer sterben weil die Jugend der Arbeit hinterher zieht. Das ist die größte Katastrophe die die etablierten Parteien zu verantworten haben und man hat fast den Eindruck das diese Politik sich nur noch auf Ballungsräume konzentriert. Ärzte und andere wichtige medizinische Hilfe ist teils unerreichbar und gerade für Ältere Leute sind weite Wege eine Belastung. Brandenburg braucht mehr Geburten und zugleich mehr Arbeitsplätze um der demografischen Entwicklung entgegen zu wirken.
Christian Schmidt aus Birkenwerder
Ich bin stolz in Brandenburg zu wohnen, die Menschen sind eine Bereicherung. Es ist die Herzlichkeit der Brandenburger die dieses Land trägt. In unseren Dörfern, Städten und Gemeinden begegnet man einer ehrlichen Freundlichkeit die heute noch sehr selten ist. Abseits der Hektik Berlins findet man in Brandenburg damals wie heute Ruhe und Gelassenheit. Perspektivlosigkeit, sinkende Geburten und Landflucht sind die Folgeerscheinungen der völlig verfehlten Politik der Altparteien. In den letzten 25 Jahren wurden keine politischen Anreize für Investitionen geschaffen. Großprojekte die von der Landesregierung als prestigeträchtige Vorhaben gelobt wurden sind kläglich gescheitert, Cargolifter, Lausitzring oder Flughafen BB sind uns allen als Milliardengräber in Erinnerung. Die Brandenburger Kommunen sind Aufgrund von Misswirtschaft praktisch handlungsunfähig. An allen Ecken und Enden fehlen finanzielle Mittel um die akuten Folgen der Armut zu bekämpfen. Aber Goethe sagte schon über Brandenburg: „Je schlechter das Land, desto bessere Patrioten.“ In diesem Sinne glaube ich, dass die AfD erst am Anfang steht und zum Wohle aller noch viel bewegen wird.
Heiner Giersberg aus Kleinmachnow
Die Ausgrenzungs- und Verhinderungspolitik der Altparteien gegenüber der AfD im Landtag ist an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten. Parlamentarische Demokratie, demokratischer Parlamentarismus? Fehlanzeige. Stattdessen sind es Anzeichen einer beschämenden und feigen Meinungsdiktatur, wie sie in Unrechtsstaaten gang und gäbe sind. Drehen wir also in Brandenburg das Rad der Geschichte wieder zurück?
Detlev Frye aus Potsdam
Ich freue mich jeden Tag darüber, dass nun alle Brandenburger an freien Wahlen teilnehmen können. Es macht mich traurig, dass immer weniger Menschen von diesem Recht Gebrauch machen.

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