Pressemitteilung
22. August 2017

  

G-20-Gipfel beweist Richtigkeit von Grenzkontrollen

 

Die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag sieht sich aufgrund der Ergebnisse der Grenzkontrollen während des G-20-Gipfels in ihrer Position bestätigt. Laut einem Bericht der Bundespolizei konnten während des Gipfels unter anderem 4404 Fahndungstreffer und 6125 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt werden.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Ein Bericht der Bundespolizei zeigt, dass bei den Grenzkontrollen während des G-20-Gipfel eine große Zahl von illegalen Einwanderern abgefangen werden konnte. Auch der brandenburgischen Polizei gingen viele Illegale ins Netz. Dieser klare Befund beweist einmal mehr die Notwendigkeit und Richtigkeit dauerhafter Grenzkontrollen, wie sie von der AfD gefordert werden. “

Bei den Grenzkontrollen soll laut einem Bericht des „Spiegel“ auch ein Bus mit 18 Syrern zurückgeschickt worden sein, weil die Syrer zwar angeblich nur Verwandte besuchten wollten, dafür aber keine Adresse vorlegen konnten. Bei einem zweiten Versuch wurde der Bus an der Stadtbrücke im brandenburgischen Frankfurt (Oder) abgefangen.

 

Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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