Pressemitteilung
23. Oktober 2017

  

Arbeitslosigkeit von Asylbewerbern und Einwanderungskosten gefährden sozialen Frieden

 

Zur aktuellen Zahl der Empfänger von Asylbewerber-Regelleistungen erklärt die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Birgit Bessin:
„Zwar ist laut Amt für Statistik die Zahl der Asylbewerber, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz empfangen, im Jahr 2016 in Brandenburg gesunken. Dennoch wird Brandenburg mit immer noch 11.377 Asylbewerbern, die Sach- oder Geldleistungen beziehen, vor enorme finanzielle Herausforderungen gestellt. Wir dürfen uns daher auf der gesunkenen Zahl nicht ausruhen, denn es muss schließlich insbesondere berücksichtigt werden, dass uns die größte Einwanderungswelle erst noch bevorsteht. Die zahlreichen arbeitslosen Asylbewerber sind häufig gering oder nicht qualifiziert. Auch die immer wiederkehrenden Vorschläge, diese Personen zu Pflegehilfskräften zu qualifizieren, verhallen nicht ohne Grund. Denn dafür sind mindestens ausreichende Deutschkenntnisse und ein tieferes Verständnis für den Umgang mit Pflegebedürftigen erforderlich. So etwas lässt sich nicht in Schnellkursen vermitteln.


Es droht die Entstehung einer Asyl-Unterschicht, die dauerhaft die Sozialsysteme belasten wird. Darüber hinaus wird die Gruppe der Niedriglöhner zunehmen, sodass andere Beschäftigte verdrängt werden. Wir müssen daher alle Einwanderer ohne Aufenthaltsstatus zurückführen. Diese Gruppe dürfte ein sinnloses Dasein in Deutschland auch selbst als belastend empfinden. Außerdem werden sie in ihren Herkunftsländern langfristig für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gebraucht.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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