Pressemitteilung
23. Oktober 2017

  

Anschläge in Spanien: Brandenburg muss endlich im Kampf gegen Terror aufwachen!

 

Angesichts der erneuten islamistischen Terroranschläge in den spanischen Städten Barcelona, Cambrils und Alcanar fordert die AfD-Fraktion die Landesregierung dazu auf, endlich effektive und konsequente Maßnahmen gegen die Terrorgefahr zu unternehmen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Die schrecklichen Anschläge in Katalonien führen uns erneut vor Augen, dass Brandenburg im Kampf gegen den islamistischen Terror endlich aufwachen muss. Das fängt an mit konsequenten Grenzkontrollen und der Abschiebung von islamischen Gefährdern. Es geht weiter mit der regelmäßigen Kontrolle von Fernbussen. Dabei darf es nicht nur darum gehen, zu schnell oder unerlaubt zu lange am Steuer sitzende Fahrer zu ermitteln. Denn unter den Fahrgästen können sich auch islamische Gefährder befinden. Darüber hinaus müssen als vorübergehende Maßnahme in Brandenburg auch Absperrungen oder Poller in Fußgängerzonen errichtet werden. Diese Maßnahmen dürfen aber kein Dauerzustand bleiben und dürfen nur bis zur konsequenten Abschiebung der islamischen Gefährder aufrechterhalten werden. Denn es wäre unerträglich, wenn mit solchen Betonblöcken das Signal gesetzt werden würde, dass wir uns mit den Zuständen abfinden und unser Leben nach den Terroristen ausrichten. Zuallererst muss bei den entscheidenden Punkten angesetzt werden, das heißt bei der Verhinderung von illegalen Einreisen und der Abschiebung von Islamisten und Gefährdern.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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