Pressemitteilung
23. Oktober 2017

  

Klimapolitik: Versprechungen der Linken waren nur heiße Luft

 

Nach dem Schwenk der brandenburgischen Linken in der Klimapolitik bewertet die AfD-Fraktion die „Energiewende“ als endgültig gescheitert. Der Fraktionschef der Linkspartei, Ralf Christoffers, hatte gemeinsam mit anderen Linken-Politikern ein Papier unterzeichnet, wonach der Ausstoß von Kohlendioxid bis zum Jahr 2030 gegenüber 1990 nicht mehr wie geplant um 72 Prozent gesenkt werden soll, sondern nur noch um 60 Prozent.

Der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Sven Schröder, teilt dazu mit: „Diese Entscheidung ist eine Klatsche für die gescheiterte Energiewende und insbesondere für die brandenburgische Linke. Die Linke kommt nicht umhin, mit ihrem Kurswechsel einen klaren Bruch des Koalitionsvertrages zu begehen, weil sie Versprechungen gemacht hat, die von Anfang an nur heiße Luft waren und keine realistische Chance auf eine Umsetzung hatten. Mit dem aktuellen energiepolitischen Paukenschlag wird endgültig deutlich, dass die utopischen Ziele der gesamten Energiewende an den Realitäten scheitern. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Zielzahl bei der Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes in naher Zukunft nochmals nach unten korrigiert werden muss, sodass am Ende nicht mehr viel von der sogenannten Energiewende übrig bleibt.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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