Pressemitteilung
22. November 2017

  

Hass-Islam gehört nicht zu Deutschland

 

Die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag hat auf die aktuellen Äußerungen des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, reagiert. Bedford-Strohm forderte Muslime im Interview mit der Funke Mediengruppe zum selbstkritischen Umgang mit ihren religiösen Traditionen auf. Es sei zu prüfen, ob diese Traditionen zum Hass aufriefen oder Kräfte des Friedens seien. Ein Islam im Einklang mit den Menschenrechten gehöre jedoch zu Deutschland.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Anlässlich des Reformationstages klingt die Botschaft des evangelischen Ratsvorsitzenden wie eine lutherische Warnung. Ich hoffe nur, dass er bei den muslimischen Verbänden in unserem Land, die sich mehr und mehr abschotten, Gehör findet. Luther hatte mit seinen Thesen den Weg für eine liberale, ablassfreie Gesellschaft frei gemacht. Doch in unserem Land sind es liberale Moscheebetreiber, die mit Morddrohungen von orthodoxen Muslimen rechnen müssen. Frauen werden unterdrückt und verhüllt und christliche Werte offen missachtet. Und die meisten Terrorakte wurden von radikalen Muslimen begangen. Für mich gehört dieser Hass-Islam nicht zu Deutschland.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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