Pressemitteilung
22. November 2017

  

AfD-Fraktion zum Weltmännertag: Männer brauchen keine grünen Belehrungen

 

Anlässlich des heutigen Weltmännertags wendet sich die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag gegen die Ideologie des „Gender Mainstreaming“ und plädiert für einen gelassenen Umgang mit der Geschlechterdiskussion. Die Fraktion kritisiert zugleich die Äußerungen der Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher (Grüne) zum Weltmännertag. Nonnemacher hatte Männer zur „Selbstreflexion“ hinsichtlich der familiären Aufgabenteilung aufgefordert und erklärt, männliche Abgeordnete im Brandenburger Landtag würden ihre weiblichen Kollegen „vorführen“ und ihre Kompetenz in Zweifel ziehen.

Die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Birgit Bessin, teilt dazu mit:

„Nur weil jemand die Kompetenz von grünen Politikerinnen in Zweifel zieht, heißt das noch lange nicht, dass Frauenfeindlichkeit das Motiv ist. Und was die Aufgabenverteilung in der Familie betrifft: Die Entscheidung darüber sollte Nonnemacher den Familien überlassen, denn es handelt sich um die private Angelegenheit der Familien. Männer brauchen keine grünen Belehrungen und keine politischen Umerziehungen durch „Gender Mainstreaming“. Unsere Gesellschaft hat darüber hinaus die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass keine weitere Entmännlichung durch „Gender-Mainstreaming“-Konzepte stattfindet. Die von der rot-roten Landesregierung angestrebte Änderung der Bestattungsvorschriften, bei der beispielsweise das Wort „er“ aus Gleichstellungsgründen durch die geschlechtsneutrale Formulierung „die anmeldende Person“ ersetzt werden soll, zeigt jedoch, dass rotgrüne Parteien sich fortlaufend mit Albernheiten und Nebenkriegsschauplätzen beschäftigen, anstatt die wirklichen Probleme von Männern und Frauen in Angriff zu nehmen.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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