Pressemitteilung
25. Juni 2018

  

Genitalverstümmelungen sind unmenschlich und ein Verbrechen

 

Anlässlich der aktuellen Diskussion über Genitalverstümmelung im Zusammenhang mit dem „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ am kommenden Samstag hat die AfD-Fraktion die Genitalverstümmelung an Frauen und Mädchen verurteilt und vor einem Import frauenfeindlicher Ideologie gewarnt.

Die frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Birgit Bessin, teilt dazu mit:
„Dass bei Gewalt gegen Frauen dringender Handlungsbedarf besteht, zeigen auch aktuelle Zahlen aus Brandenburg, denn hier haben sich die Fallzahlen bei häuslicher Gewalt im vergangenen Jahr gegenüber dem Jahr 2002 etwa verdreifacht. Das Thema darf jedoch nicht einäugig betrachtet werden: Die massenhaften sexuellen Übergriffe von Asylsuchenden auf deutsche Frauen, wie sie in Köln und anderen Städten geschahen und sich dann in den folgenden Jahren mit unzähligen Übergriffen fortsetzten, mahnen weiterhin zu einem offenen Ansprechen des klaren Zusammenhangs zwischen der gescheiterten Asylpolitik und der zunehmenden Gewalt gegen Frauen.

Leider verweigern die etablierten Parteien sich auch der Einsicht, dass die Rechte der Frauen derzeit in erster Linie durch mittelalterliche islamische Traditionen bedroht werden. Wenn beispielsweise ein Schulleiter darüber informiert, dass Schülerinnen wegen einer im Umfeld der Schule gelegenen Asylunterkunft keine Miniröcke tragen sollen, dann sind dies bereits die ersten Schritte auf dem Weg zur Abschaffung der Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen. Auch die Gewalt an Frauen in Asylunterkünften und die dort stattfindenden sexuellen Übergriffe werden von den etablierten Parteien nur unzureichend thematisiert, wie die wohlfeilen Stellungnahmen zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen zeigen.“

Zur Diskussion um die Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen sagte Bessin:

„Die klare Verurteilung von unmenschlichen Verbrechen wie der Genitalverstümmelung und die Aufklärung über die schrecklichen Folgen eines solchen Eingriffs müssen Daueraufgaben der Politik sein. Es ist aber vor allem der unverantwortlichen Asylpolitik der etablierten Parteien zu verdanken, dass unmenschliche Verbrechen wie die Genitalverstümmelung in Deutschland vermehrt Einzug halten und dass die Gleichberechtigung der Frau mitten in unserem Land massiv bedroht wird. Eine lediglich symbolpolitische Empörung hat keinen Nutzen, wenn keine klaren Konsequenzen hinsichtlich der Einwanderungspolitik und hinsichtlich unseres Verhältnisses zum Islam gezogen werden.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

Mail: presse@afd-fraktion-brandenburg.de

---