Pressemitteilung
21. Oktober 2018

  

Verstorbener GSG-9-Gründer und Landshut-Retter Ulrich Wegener war Brandenburger

Rot-rote Landesregierung

vergisst einen deutschen Helden

Andreas Kalbitz, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, erklärt zum Schweigen von Brandenburgs Landesregierung anlässlich des Todes von Ulrich Wegener, dem GSG-9-Gründer und Befreier der „Landshut“-Geiseln:

„Während der Ministerpräsident glaubt, jeden C-Promi ehren zu müssen, hat Woidke bisher beim Helden von Mogadischu laut geschwiegen. Liegt es daran, dass Ulrich Wegener als junger Mann eineinhalb Jahre in Stasi-Haft war und dass er zeit seines Lebens ein überzeugter Antikommunist gewesen ist? Hat ein schwacher Ministerpräsident Angst vor seinen dunkelroten Genossen? Wie sonst wäre es zu erklärten, dass man sich deutschlandweit dieser bedeutenden Persönlichkeit erinnert und seine nachhaltige polizeiliche Aufbauleistung als GSG-9-Kommandeur im Kampf gegen Schwerstkriminalität und Terroristen würdigt, aber nicht in Brandenburg?

Der Ministerpräsident steht in der Pflicht, einen angemessenen, würdigen Umgang mit dem Gedenken an den Brandenburger Ulrich Wegener zu finden! Die Menschen erwarten von Woidke, dass ein großer Landessohn, ein deutscher Held und seine Lebensleistung für unsere Heimat auch von einer rot-roten Landesregierung gewürdigt werden.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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