Pressemitteilung
22. August 2018

  

Islamismus

Potsdams radikaler Imam hält Versprechen nicht und wird belohnt

Angesichts des Verhaltens des Potsdamer Imams Kamal Mohamad Abdallah hat die AfD-Fraktion ihre Kritik an der Finanzierung des im Bau befindlichen Gebetshauses im ehemaligen Heizhaus mit öffentlichen Geldern bekräftigt. Nach heftiger Kritik an seinen stellenweise sehr strengreligiösen und integrationsfeindlichen Predigten hatte der Imam versprochen, seine Worte auf Deutsch zu übersetzen und ins Internet zu stellen. Doch ein Blick auf die entsprechende Internetseite zeigte, dass mitunter nur Teile einer Predigt übersetzt wurden und dass die letzte eingestellte Übersetzung sich auf eine bereits einen Monat zurückliegende Predigt bezieht.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit:

„Es ist schon unerträglich, dass ein offenbar radikaler Imam für gebrochene Versprechen im rot-rot regierten Brandenburg auch noch mit Steuergeschenken belohnt wird. Obwohl er sein Wort nicht hielt, wird das ehemalige Heizhaus in Potsdam für eine mittlere fünfstellige Summe Steuergeld bis zum Frühjahr für ihn zum Gebetshaus der Al Farouk Moschee umgebaut. Einzelpersonen aus dem Moscheeumfeld werden nach Medienangaben vom Staatsschutz überwacht. Ich kann nur hoffen, dass Brandenburgs neuer Verfassungsschutzchef Frank Nürnberger als ehemaliger Chef der Erstaufnahmeeinrichtungen seine Erfahrung mit radikalen sunnitischen Islamisten nutzt und die Besucher der unversöhnlichen Predigten weiterhin im Auge behält.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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