Pressemitteilung
14. August 2018

  

Cottbus: Messerangriff von syrischen Jugendlichen auf Ehepaar

Cottbus, Kandel… und die GroKo will in fünf Jahren nochmals eine Million Flüchtlinge ins Land holen

Nach dem Messerangriff auf ein Ehepaar durch drei syrische Jugendliche in Cottbus hat die AfD-Fraktion drastische Konsequenzen auf Landes- und Bundesebene gefordert. Das Ehepaar aus Cottbus wollte am Freitag ein Einkaufszentrum betreten, als die drei Syrer im Alter von 14,15 und 17 Jahren den Vortritt verlangten. Zudem hatten sie die Frau aufgefordert, ihren „Respekt“ gegenüber den Syrern zu bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, griff einer der Jugendlichen den Ehemann mit einem Messer an. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit:

„Dieses Verbrechen zeigt aufs Neue, dass die unverantwortliche Politik der Masseneinwanderung zur Brutalisierung des Alltags führt. Es ist erschreckend und lässt Abgründe einer brutalen kulturellen Prägung erkennen, wenn Jugendliche wegen kleinster Anlässe zum Messer greifen. Mittlerweile kann es jederzeit und überall in Deutschland passieren. Dank der Flüchtlingspolitik von Merkel ist man als Deutscher mittlerweile im eigenen Land nirgendwo mehr sicher.

Dem beherzt eingreifenden Passanten, der dem attackierten Mann geholfen und somit womöglich eine Bluttat verhindert hat, gilt unser gebührender Dank. Gleichzeitig zeigt dieser Überfall aber auch, dass Konsequenzen auf Landes- und Bundesebene unabdingbar sind.

Während sich die GroKo-Sondierer in ihrer gewohnt verantwortungslosen Realitätsferne auf ein „Weiter so“ beim Thema Masseneinwanderung verständigt haben und damit Jahr für Jahr eine Einwanderung von 220.000 Personen (offiziell) herbeiführen, ist jetzt schon jedem klar, was das konkret heißt: Eine weitere Zunahme der Unsicherheit und der Gewalt im öffentlichen Raum – für jeden, der sich nicht im A8 zwischen Parteizentrale und Kanzleramt chauffieren lässt.

Jedes Jahr 220.000 Einwanderer: das ist mehr als das Doppelte der Einwohnerzahl von Cottbus, während jetzt schon die Menschen mit der zunehmenden Brutalität und Gewalt im Alltag konfrontiert sind. Die Altparteien reagieren auf solche Taten mit Schweigen oder allenfalls mit schmallippigen Erklärungen, anstatt endlich die überfällige Wende in der Asyl- und Abschiebungspolitik durchzusetzen.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, ergänzt:

„Bei dem Angriff handelt es sich leider nicht um einen Einzelfall. Ich frage mich, welche Art von Respekt junge Asylbewerber mit einem Messer in der Hand von Deutschen verlangen? Den Respekt, den diese Personen meinen, lernen sie am Besten in ihrer Heimat. Bevor solche Personen noch mit rot-roter Hilfe ihre gesamte Familie nach Deutschland nachziehen lassen, sollten straffällige Asylbewerber sofort abgeschoben werden. Das ist der Respekt, den ich von allen – auch von unseren Politikern – allen Europäern gegenüber verlange.“

 


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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