Pressemitteilung
17. Oktober 2018

  

Zweite Messerattacke von syrischen Jugendlichen innerhalb einer Woche

Erneuter Messerangriff in Cottbus:

Rot-Rot und CDU-OB verlieren die Kontrolle

über den öffentlichen Raum

Nach einem erneuten Messerangriff in Cottbus warnt die AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg vor einer weiteren Eskalation der Lage und wirft der Landesregierung Totalversagen in der Einwanderungs- und Abschiebepolitik vor. Sechs Tage nach einer Messerattacke von drei syrischen Jugendlichen auf ein Ehepaar hat ein junger Syrer an einer Straßenbahnhaltestelle einen 16-jährigen Deutschen mit einem Messer attackiert.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz teilt dazu mit:

„Nur einen Tag nach den unerträglichen Phrasen und folgenlosen Beschwörungen von Woidke, man müsse die massiven Gewalttaten in Cottbus ‚sehr ernst nehmen‘, kommt es aufgrund der rot-roten Untätigkeit zu einem erneuten Messerangriff in Cottbus. Der klare Zusammenhang zum totalen Kontrollverlust in der Einwanderungs- und Abschiebungspolitik lässt sich nicht leugnen, wenn sich derzeit in Brandenburg Tausende illegale Einwanderer aufhalten, darunter viele aus Syrien.  Allein 2017 kamen 629 Asylsuchende aus Syrien nach Brandenburg – die Folgen erleben wir jetzt. Zunehmende massive Gewalt in der Öffentlichkeit. Multikulti-Ideologen von Rot-Rot und ein CDU-OB in Cottbus, der glaubt, die Gewalt aus einem fremdem Kulturkreis mit Sozialarbeit in den Griff zu bekommen, wären in ihrer Blindheit nur lächerlich, wenn es nicht so dramatisch wäre: Der Verlust der Sicherheit und Freiheit im öffentlichen Raum und die drohende Entwicklung hin zu rechtsfreien Räumen und ‚No-go-Areas‘ in Brandenburg.“

Der innenpolitische Sprecher Thomas Jung ergänzt:

„Nachdem die AfD-Fraktion bereits nach dem ersten Messerangriff vor einer zunehmenden Eskalation der Lage in Cottbus warnte, wurde uns Panikmache und Übertreibung vorgeworfen. Nun muss selbst SPD-Ministerpräsident Woidke zugeben, dass ein massives Problem bei der Entwicklung der Sicherheitslage vorliegt. Es ist unnormal und stellt eine besonders krasse und mit kultureller islamischer Prägung zusammenhängende Dimension von Gewaltbereitschaft dar, wenn Jugendliche wegen der kleinsten Anlässe auf offener Straße zum Messer greifen. Dass die etablierte Politik nun mit albernen und weltfremden Forderungen nach einer Aufstockung von Sozialarbeitern reagiert, ist ein zynischer Hohn für die Menschen, die unter der verantwortungslosen Politik der Masseneinwanderung zu leiden haben. Wir brauchen keine neuen Sozialarbeiter, sondern Härte, Repression und bestenfalls die schnelle Abschiebung von Straftätern.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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