Pressemitteilung
22. April 2018

  

Nach „Flächenbrand“-Panik, Cottbus-Gewaltexzessen durch jugendliche syrische Flüchtlinge und GroKo-Sondierungsfrust: CDU wackelt

CDU-Chef wird immer nervöser:

Senftleben will jetzt auch mit der AfD reden

Zum MOZ-Interview des brandenburgischen CDU-Chefs Senftleben und dessen Aussage, dass die CDU nach der Landtagswahl auch mit der AfD sprechen werde, erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz:

„Die Panik in der CDU breitet sich weiter aus. Das ist auch völlig nachvollziehbar angesichts der jüngsten Vorfälle von syrischer Flüchtlingsgewalt in Cottbus. Noch verständlicher, wenn man die hilflose Sozialarbeiter-Reaktion des CDU-OBs einerseits sieht und anderseits den allgemeinen Abwärtstrend der CDU in Brandenburg, insbesondere in der Lausitz. Laut PNN droht sich die Lage ‚offenbar weiter zu verschärfen‘: Demnach habe der CDU-Oberbürgermeister dem SPD-Innenminister Schröter mitgeteilt, ‚dass die Dinge nun schon an den Schulen beginnen‘.

Die Verzweiflung sprach schon aus dem Senftleben-‚Flächenbrandinterview‘. Dazu hat die Merkel-Sondierung mit einer weiteren Million Flüchtlinge in den nächsten fünf Jahren bei der Brandenburger CDU massiv den Angstschweiß ausbrechen lassen. Die Menschen hier im Land wollen sicher leben und sich den öffentlichen Raum nicht von gewalttätigen Flüchtlingen wegnehmen lassen. Darauf hat die CDU mit ihrer ignoranten ‚Weiter-so-Politik‘ keine Antwort – weder im Land noch im Bund. Senftlebens ‚Gesprächsangebot‘ nach der Landtagswahl zeugt nur vom brandenburgischen CDU-Mix aus Perspektivlosigkeit und zunehmender Verzweiflung.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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