Pressemitteilung
22. Juni 2018

  

RBB-Berichterstattung - Eine Ohrfeige für jeden Lausitzer!

Nach Messer-Angriffen durch syrische Jugendliche und anderen Gewalttaten durch mutmaßliche Asylbewerber patrouilliert mehr Polizei durch Cottbus. Die Stadt nimmt keine weiteren Asylbewerber mehr auf. Der Ausländeranteil (8000 insgesamt) ist von 2,5 Prozent im Jahr 2015 auf mittlerweile acht Prozent gestiegen. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) spricht von einer „angespannten Sicherheitslage vor Ort.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint dazu:

„Es ist schon irritierend, wenn Politiker der Altparteien immer noch keinen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und steigender Kriminalität sehen. Weit mehr irritierend ist es, wenn das Staatsfernsehen Rechtspopulismus mit vermeintlicher Rechtsradikalität in einem RBB-Bericht vereint. Derartig unkritische Berichterstattung mit Gebührenzahlergeld zu finanzieren ist für mich unerträglich. Noch unerträglicher ist es, zu hören, wie dann im Fernsehen die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin als radikal verunglimpft wird. Das ist Meinungsmache und hat nichts mit kritischer Berichterstattung zu tun. Es geht am wahren Problem der Asylantenkriminalität in Cottbus weit vorbei. Das ist eine Ohrfeige für jeden Anwohner der Lausitz. Das ist Hofberichterstattung und kehrt die wahren Ursachen der Kriminalität unter den Teppich.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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