Pressemitteilung
17. Oktober 2018

  

Preußische Gesellschaft kommt auf ihrem Neujahrsempfang nach mehr direkter den AfD-Forderungen Demokratie und Volksentscheiden entgegen

Die Preußische Gesellschaft fordert „Mehr Volksentscheide, mehr direkte Demokratie!“   

Beim Berliner Neujahrsempfang der Preußischen Gesellschaft sprach der renommierte Rechtswissenschaftler Professor Markus C. Kerber zum Thema „Sondieren oder regieren? – die Krise des deutschen Parteienstaates und wie man aus derselben herauskommt.“ Überraschend wenige Vertreter der Altparteien waren unter den rund 100 Zuhörern. Dafür kamen fünf Landtagsvertreter der AfD, zwei davon aus Brandenburg, Thomas Jung und Birgit Bessin.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, teilt mit:

„Unbegreiflich, warum die Altparteien sich so wenig um die preußische Identität kümmern, obwohl doch so viele von ihnen im Preußischen Landtag sitzen. Ähnlich unbegreiflich ist mir, warum sieben Vertreter der Linken im Saal saßen, die nichts zum Geschehen beitrugen. Die lang diskutierte Frage nach mehr direkter Demokratie, nach mehr direkter Einflussnahme des Bürgers und gegen eine parlamentarischen Entmündigung in Sachfragen kann ich nur beantworten mit unserer Brandenburger AfD-Forderung nach mehr Volksentscheiden. Das wäre ganz im Sinne des Alten Fritz gewesen.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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