Pressemitteilung
25. Januar 2018

  

Drohnenbeschaffung durch Landespolizei:

Grüne wollen nur Verkehrsüberwachung und nicht mehr Sicherheit

Wir brauchen Drohnen auch zur Terrorabwehr!   

Brandenburgs Landespolizei testet den Einsatz von Drohnen als Ergänzung und Alternative zu teuren Hubschrauberflügen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Ursula Nonnemacher, will dagegen die Nutzung auf Verkehrsüberwachung und schwere Unfälle einschränken. Drohnen sollten für die Grünen „nicht mit hochauflösenden Videokameras zur Gesichtserkennung und Verarbeitung biometrischer Daten genutzt werden können.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Wenn wir schon teure Drohnen anschaffen, dann müssen die natürlich auch zur Aufklärung und zur Gefahrenabwehr eingesetzt werden können – beispielsweise bei der Terrorprävention und Terrorabwehr. Außerdem sei der grünen Kollegin gesagt: Moderne Drohnen ohne hochauflösende Kameras gibt es doch gar nicht mehr. Gesichtserkennungssysteme gehören zum Repertoire einer modernen Drohne genauso wie ihre Rotorblätter. Sie nur im Straßenverkehr für die Überwachung eines Zebrastreifens einzusetzen, wäre teurer Schnickschnack.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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