Pressemitteilung
30. Januar 2018

  

Eine Folge der GroKo-Willkommenskultur:

Herzberg: Versuchter Mord eines Asylbewerbers an Brandenburgerin ist leider kein Einzelfall

Wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung an einer 64-jährigen Saloninhaberin in Herzberg (Elbe-Elster, Brandenburg) ist ein 39-jähriger Syrer vom Landgericht Cottbus zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der Asylbewerber hatte seiner Chefin mit einer Rasierklinge in den Hals geschnitten und soll nach Medienberichten gesagt haben, er wolle gemeinsam mit ihr sterben und zu Allah gehen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Der Fall zeigt eindrücklich, dass Integration auch scheitern kann und mit welchen Risiken sie verbunden ist. Oftmals werden die kulturellen und religiösen Unterschiede deutlich unterschätzt. Und er ist leider kein Einzelfall im Land Brandenburg. Ich warne mit Hinblick auf den möglicherweise bald wieder erlaubten Familiennachzug vieler hunderttausender muslimischer Zuwanderer vor zu blauäugig eingeschätzten Risiken für unsere Gesellschaft.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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