Pressemitteilung
31. Januar 2018

  

 

Brandenburg gab 2017 mehr als 24 Millionen Euro für Migrationssozialarbeit aus

Verdopplung der Kosten für Migrationssozialarbeit

ist Zumutung für den Steuerzahler

Das Land Brandenburg hat im Jahr 2017 insgesamt 24,6 Millionen Euro für die sogenannte Migrationssozialarbeit ausgegeben. Damit verursachte jeder sogenannte Flüchtling in Brandenburg allein bei der Sozialarbeit zusätzliche Kosten in Höhe von 795 Euro. Im Rahmen der „unterbringungsnahen Migrationssozialarbeit“ wurden landesweit mehr als 250 Stellen finanziert; hinzu kommen 54 weitere „Fachberater“. Es droht ein zusätzlicher massiver Anstieg der Kosten, da Sozialministerin Diana Golze (Linke) die Anzahl solcher Arbeitsstellen auf rund 600 verdoppeln will.

Die integrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, teilt dazu mit:

„Das Geschäft mit der Migration blüht. Allein mit der sogenannten ,unterbringungsnahen Migrationssozialarbeit‘ lassen sich Millionen verdienen. Es kann doch nicht wahr sein, dass diese Kosten jetzt auch noch verdoppelt werden sollen. Das Geld wäre sinnvoller in der Infrastruktur, in Schulen, bei der Polizei, bei Straßen und bei der völlig desolaten Ärzteversorgung investiert. Denn man kann es nicht oft genug betonen: Integration ist eine Bringschuld. Wenn diese zentrale Erkenntnis endlich einmal verstanden und mit all ihren Konsequenzen strikt umgesetzt werden würde, dann wäre die ganze aktuelle Diskussion über Migrationssozialarbeit hinfällig.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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