Pressemitteilung
5. Februar 2018

  

Abstürzende Umfragewerte des Ministerpräsidenten sorgen bei Brandenburgs SPD für erste Absetzbewegungen von ihrem Noch-Chef

SPD zur Abschiebung bereit:

Woidke soll nach Berlin

Den „Personalvorschlag“ des Schatzmeisters der brandenburgischen SPD, den Noch-Ministerpräsidenten jetzt als Mitglied einer künftigen Merkel-GroKo ins Spiel zu bringen, kommentiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Die jüngsten Umfragewerte für Woidke haben die SPD geschockt. Angesichts der Abwärtsentwicklung der ehemaligen Arbeiterpartei im Land und im Bund fürchten die Genossen ein Desaster bei der nächsten Landtagswahl und wollen wohl jetzt schon ihren größten Problemfall abschieben: Woidke nach Berlin. Aber das wird der SPD in Brandenburg auch nicht helfen, wenn – wie jüngst in Cottbus – die Menschen sich immer mehr gegen die gescheiterte Flüchtlingspolitik der Landesregierung wehren. Die SPD hat das Gespür für die Sorgen und berechtigten Interessen der deutschen Bürger verloren, ausländische ‚Mitbürger‘ scheinen der Partei der Lehrer und Sozialarbeiter wichtiger zu sein als ihre eigenen Landsleute in Brandenburg.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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