Pressemitteilung
9. Februar 2018

 

Wieder Hassplakate gegen die AfD bei Demonstration mit Landesregierung?

Woidke will in Cottbus für die Islamisierung

des öffentlichen Raumes werben

Am 15. Februar plant der SPD-Ministerpräsident einen Redeauftritt bei einer Demonstration in Cottbus unter dem Motto „Wir lassen uns den Ruf von Cottbus nicht kaputtmachen“.

Anlässlich dieses besonderen Tages, wenn sich der Ministerpräsident erstmals öffentlich gegen die Bürger seines Landes wendet, erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Wie auch dem CDU-OB von Cottbus sind Woidke Image und Weltoffenheitsphrasen wichtiger als die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Sorgen der Menschen. Es sind immer dieselben Beschwichtigungen, gepaart mit Unverständnis und Intoleranz für Menschen, die ihr friedliches Recht auf Demonstrationsfreiheit wahrnehmen, weil sie die Islamisierung und die Flüchtlingsgewalt nicht länger hinnehmen wollen.

Werden auf dieser Demonstration, wo wieder ein Mitglied der Landesregierung reden wird – zusammen mit Asylbewerbern gegen Einheimische – erneut gut sichtbare Hassplakate gezeigt werden wie „AfD = Nazi-Schweine“? Gleichzeitig trug bei der Kundgebung am 3.2. die SPD-Rednerin Münch einen Button mit der Aufschrift „Leben ohne Hass“ und sprach sich für Toleranz aus. Wie verlogen muss man als Ministerin sein? Und Toleranz scheint es für die SPD nur für Flüchtlingsgewalt zu geben und nicht für diejenigen, die sich friedlich dagegen wehren. Die Frage für den 15. Februar: Werden dieser Hass und die unglaubliche Verrohung in der politischen Auseinandersetzung durch Gutmenschen und ihre ausländischen, zumeist syrischen Freunde, von Woidke und seinem Propagandasender RBB wieder kritiklos hingenommen? Wird das die neue Normalität? Es sind die Altparteien, die zündeln. Dann müssen sie sich über einen Flächenbrand auch nicht wundern.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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