Pressemitteilung
15. Februar 2018 

   

Die Linke muss sich schon bei Senftleben anbiedern – da mit der abstürzenden SPD keine Perspektive mehr

Zu den Koalitionsspekulationen, die der Linke-Fraktionschef für die Zeit nach der kommenden Landtagswahl in Brandenburg schon jetzt anstellt, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin:

„Für die Linke scheint die abstürzende Funktionärspartei SPD sich aus dem Kreise des alleinigen Koalitionspartners zu verabschieden – mangels Wählermasse. Ob Woidke oder Schulz, das erkennt sogar die Linke, das sind Namen von gestern. Aber was tut man nicht alles für den Machterhalt… Da ist die Linke so schmerzfrei, dass sie sogar mit der CDU ins Bett gehen würde. Wenn Christoffers betont, man sei `prinzipiell gesprächsfähig´ und die Linke habe mit der CDU in der Prignitz bereits gemeinsam einen Landrat gewählt, dann deutet sich eine neue Allianz der abgewirtschafteten Altparteien an, nachdem Senftleben in seiner Verzweiflung zuvor schon Gespräche mit der Linksfraktion nicht ausgeschlossen hat.

Nach dem Erfolg des politischen AfD-Aschermittwochs für Mitteldeutschland einerseits und angesichts der elenden Personaldiskussionen der GroKo-Loser andererseits haben die etablierten Parteien jetzt noch mehr und völlig berechtigt Grund zur Sorge, dass ihnen die Wähler in noch stärkerem Maße weglaufen. Vor diesem Hintergrund, GroKo bei 45 Prozent, Tendenz abnehmend, kann man klar feststellen: Um die Macht zu erhalten oder zu bekommen, gibt es keine politischen oder Anstandsgrenzen mehr.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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