Pressemitteilung

19. Februar 2018

 

  

Zuwanderung: „Was muss noch alles passieren?“

Die Lausitz kommt nicht zur Ruhe. Ein Libyer (34) hat zwei 20 und 23 Jahre alte Asylbewerber aus dem Tschad in ihrem Zimmer in der Asylbewerberunterkunft in Doberlug-Kirchhain mit einem Messer bedroht. Wenig später griffen aus einer Gruppe von zehn bis 15 libyschen Männern heraus derselbe 34-Jährige sowie ein 24-jähriger Landsmann zwei Asylbewerber aus dem Tschad mit Eisenstangen an.

Gleich mehrere Ausländer hatten tags zuvor in Elsterwerda und in Finsterwalde am Mittwoch randaliert. Am Dienstag wurden dreimal Polizisten wegen Tätlichkeiten von Ausländern untereinander im Asylbewerberheim in Doberlug gerufen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Ich verstehe unseren Innenminister nicht. Warum müssen Polizisten immer wieder dieselben ausländischen Randalierer festnehmen? Warum wird nicht konsequent abgeschoben, wer sich hier nicht zu benehmen weiß? Offensichtlich ist dem roten Innenminister seine eigene Polizei nicht so wichtig wie sein Ruf als unbelehrbarer Gutmensch, der gefährliche Randalierer um jeden Preis integrieren will.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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