Pressemitteilung
21. Februar 2018 

  

Gesellschaftsexperimente in Deutschland: Mord & Totschlag = „Verwerfungen“ inklusive – Neuer Tiefpunkt bei ARD-Nachrichten

Tagesthemen: Skandalöse, aber nicht ungewohnte Akzeptanz von multiethnischen „Verwerfungen“  

Zum Tagesthemen-Interview von Caren Miosga mit dem Politikwissenschaftler Yascha Mounk erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Galau:

„Wenn ein Politikwissenschaftler, durch keinerlei journalistische Intervention gehindert, für seine üblen, gewaltverherrlichenden Multikulti-Visionen in den ARD-Tagesthemen werben kann, ist das ein neuer Höhepunkt des Verfalls bei den Mainstream-Medien. Dieser Politikwissenschaftler schwafelt davon, ‚ein historisches, einzigartiges Experiment zu wagen: Und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln‘ und findet es völlig akzeptabel, wenn es dabei ‚natürlich auch zu vielen Verwerfungen‘ kommt. Ob er bei den Verwerfungen mehr von syrischen oder irakischen Zuständen träumt, ließ der ARD-Interviewpartner offen.

Völlig unkritisch und unhinterfragt wird in den Tagesthemen also festgestellt: Deutschland und Europa werden einem Experiment (!) unterzogen, um mittels illegaler Masseneinwanderung von einer monoethnischen Gesellschaft und Kultur in eine multiethnische verwandelt zu werden.

‚Verwerfungen‘ wie Mord, Totschlag, Vergewaltigungen – also der Verlust unserer öffentlichen Sicherheit und Ordnung –, die so verniedlichend bezeichnet werden, werden billigend in Kauf genommen. Ich danke den Tagesthemen, dass das endlich einmal für Jedermann so deutlich klar gestellt wurde!

Für diese abstrusen ‚Ideen und Thesen‘ hat sich Miosga dann noch ausdrücklich in Ihrer Abmoderation bedankt. Kann der öffentlich-rechtliche Nachrichtenjournalismus noch tiefer sinken?“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

Mail: presse@afd-fraktion-brandenburg.de

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