Pressemitteilung
22. Februar 2018

  

SPD-Katastrophentourismus hilft der Lausitz nicht! Abschieben hilft.

Nach den Unruhen durch Asylbewerber in der Lausitz will nun auch Bundespräsident Steinmeier nach Cottbus kommen. Sogar der brandenburgische SPD-Innenminister Schröter hat den Ernst der Lage rund um die Erstaufnahmen so langsam erkannt.

Schröter hat sich nach wiederholten gewaltsamen Auseinandersetzungen unter Asylbewerbern verschiedener Nationalitäten in der Erstaufnahmeeinrichtung der Zentralen Ausländerbehörde (ZABH) an der Torgauer Straße in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster) über die Lage informiert.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Von einer solchen Art parteipolitisch organisiertem Katastrophentourismus halte ich nichts. Es ändert an den Umständen in der Lausitz nichts. Herr Schröter, schieben Sie die aggressiven, integrationsunfähigen Zuwanderer schnell ab. Dann können Sie sich solche Reisen in die Lausitz sparen.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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