Pressemitteilung
01. März 2018 

  

EU will Deutschen das Autofahren verbieten – Freiheit und EU passen nicht zusammen

Diesel-Urteil als Ergebnis der gescheiterten EU-Politik gefährdet massiv Arbeitsplätze und enteignet Autobesitzer in Brandenburg

Zum Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, mit:

„Das Diesel-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts bedeutet für viele Betriebe das Aus, weil sie diese EU-bedingten Mehrkosten nicht tragen können. Gleichzeitig wird jeder normale Autofahrer eines Diesels durch ein Fahrverbot quasi enteignet. Diese EU-Politik gegen Deutsche, seit Jahren von den etablierten Parteien betrieben, erlebt hier einen neuen Höhepunkt.

Fahrverbote für Diesel sind umweltpolitisch genauso unsinnig, wie sie wirtschafts- und verkehrspolitisch schädlich sind. Industriepolitisch ist das für die Autonation Deutschland der beginnende Selbstmord. Die USA und China lachen über die dummen Deutschen und deren Altparteien, die nach der unkontrollierten Masseneinwanderung jetzt noch ihre wichtigste Industrie freiwillig zu Grabe tragen wollen.

Die jetzt mehrstimmigen Reaktionen aus der GroKo auf das Urteil zeigen nur, dass Ahnungs- und Planlosigkeit Hand in Hand einhergehen mit der gewohnten Verantwortungslosigkeit.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

Mail: presse@afd-fraktion-brandenburg.de

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