Pressemitteilung
02. März 2018 

  

Zu langsame Regierungsbürokratie gefährdet Existenz von Obst- und Gemüsebauern

Die brandenburgischen Gartenbauunternehmen brauchen jetzt unbürokratische Hilfe!  

Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Sven Schröder, nahm  zum wiederholten Male auf Einladung des Gartenbauverbandes Berlin-Brandenburg an dessen Jahreshauptversammlung in Werder an der Havel teil.

Mannigfaltige Herausforderungen an die Gärtner und Obst- und Gemüsebauern wurden in mehreren Redebeiträgen thematisiert. Ganz vorne standen die schlechten Witterungsverhältnisse Anfang 2017, die manchen Gartenbaubetrieb vor die Existenzfrage stellte. Dieses Jahr will die Landesregierung betroffenen Landwirten eine Entschädigung zahlen. Allerdings sind die bürokratischen Hürden wieder einmal sehr hoch. Es ist zu befürchten, dass die finanziellen Mittel zu spät bei den Bauern ankommen. 

Sven Schröder dazu:

„Die Staatssekretärin des Agrarministeriums, Carolin Schilde, erklärte, welche Voraussetzungen zur Auszahlung der Gelder notwendig seien. Wenn auch vieles davon verständlich ist: ich würde unbürokratischer und sofort handeln! Vorschusszahlungen unter dem Vorbehalt der Rückforderung, falls es sich im Nachhinein um ungerechtfertigte Auszahlungen gehandelt haben sollte, müssen möglich sein! Ich gehe immer zuerst von der Ehrlichkeit der Gartenbauunternehmen aus. Dieses Vertrauen muss da sein. Alles andere sind doch leere Worte und Beruhigungsplacebos! Davon kann niemand leben.“

 

Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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