Pressemitteilung
02. März 2018 

  

Halbierte Umfragewerte sorgen bei Brandenburgs SPD für nackte Panik - die moderne konservative Volkspartei AfD liegt schon bei 29 Prozent

AfD 29 Prozent und SPD in Cottbus bei 15 Prozent – das Ergebnis der unkontrollierten Masseneinwanderung

Die Sonntagsfrage zur Landtagswahl von infratest dimap, bei der die SPD in Cottbus von 31,8 auf 15 Prozent absacken würde, kommentiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Dass die AfD als neue Volkspartei in Cottbus schon bei 29 Prozent liegt und damit vor allen Altparteien, ist erfreulich, aber auch nicht überraschend, wenn nur eine Partei sich der Sorgen der Menschen hier annimmt.

Konkret heißt das: Unkontrollierte Masseneinwanderung von nicht-integrierbaren sogenannten ‚Flüchtlingen‘ mit all den sozialen Problemen, beginnend bei der Gewaltkriminalität, weitergehend über die soziale Unausgewogenheit zwischen Einheimischen und diesen sogenannten ‚Flüchtlingen‘ – und nicht endend bei der Missachtung von Mädchen und Frauen.

Warum die Partei des kläglich versagenden Oberbürgermeisters, der erst gar nicht genug dieser sogenannten ‚Flüchtlinge‘ in die Stadt holen konnte und dann die Cottbuser mit den Problemen und Gefahren allein ließ, immer noch bei 24 Prozent liegt – DAS ist die noch ungelöste Frage. Aber auch hier könnten für die CDU die traurigen Berliner Reste im Abgeordnetenhaus das Vorbild sein – weniger als 20 Prozent als Dauerzustand einer ehemaligen Volkspartei. Und dass Rot-Rot bei diesen Umfragewerten demnächst aus der Verantwortung abgeschoben wird, wird immer klarer erkennbar!“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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