Pressemitteilung
16. März 2018

  

Wegen Uniformen und „merkwürdiger“ Schwarz-Rot-Gold-Flagge mussten Polizisten zum Blaulicht-Einsatz ausrücken

Bundeswehrmarsch von Polizei gestoppt:

Umgang mit Soldaten ist erschreckend

Am Donnerstagnachmittag hat Brandenburgs Polizei auf der Langen Brücke in Potsdam eine 30-köpfige Marschgruppe der Bundeswehr gestoppt, die für den Vier-Tage-Marsch im niederländischen Nijmegen trainierte. Anlass für den Einsatz mit Blaulicht waren laut eines Berichts in der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ Anrufe von Passanten, denen die Tarnkleidung und die schwarz-rot-goldene Flagge „merkwürdig“ vorgekommen seien, weshalb sie die Polizei alarmierten. Nachdem die Lage aufgeklärt werden konnte, verabschiedeten sich die Polizisten und Soldaten mit einem Handschlag voneinander.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit:

„Eine solche Geschichte kann sich auch nur in Deutschland abspielen. Man mag über solche Absurditäten lachen, doch derartige Vorgänge werfen ein Schlaglicht auf den Umgang mit unseren Soldaten. Hierzulande geraten Manche offenbar schon beim Anblick von Bundeswehruniformen und einer schwarz-rot-goldenen Flagge in Panik. Ein Land mit einem solchen Verhältnis zum Militär ist nicht verteidigungsfähig.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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