Pressemitteilung
16. März 2018

  

Erneut demonstrieren Tausende bei „Zukunft Heimat“ für nationale Identität und gegen Multikulti-Wahn

Albtraum der Linkspartei wurde wahr:

Cottbus stellt sich quer gegen Masseneinwanderung

Am gestrigen Samstag haben sich erneut Tausende Bürger auf dem Cottbuser Altmarkt versammelt, um für den Erhalt der nationalen Identität und gegen die Politik der Massenzuwanderung zu demonstrieren. Erst vor wenigen Tagen warnte der Brandenburger Linken-Fraktionschefs Ralf Christoffers davor, dass Cottbus sich neben Dresden zu einem zweiten Schwerpunkt des Massenprotests gegen die Einwanderungspolitik („zweiter Pegida-Standort“) entwickeln könnte. Derweil haben zahlreiche prominente Publizisten wie Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, Uwe Tellkamp, Cora Stephan und andere prominente Persönlichkeiten eine gemeinsame Erklärung im Internet verabschiedet, die sich grundsätzlich mit friedlichen Protesten gegen die Politik der Masseneinwanderung solidarisiert.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, wertet die Demonstration als vollen Erfolg für den Kampf gegen die Deutschland-Abschaffung:

„Das Muffensausen von Herrn Christoffers war berechtigt, denn wie wir nun sehen konnten, ist der Albtraum der marxistischen Deutschland-Abwickler erfreulicherweise wahr geworden! Sein politischer Angstschweiß ändert jedoch nichts daran, dass der Protest in Cottbus sinnvoll und berechtigt ist. Es ist bewundernswert, dass Tausende Cottbuser Bürger sich nicht einschüchtern ließen: Nicht von der Dauerhetze der Altparteien, nicht von der Drohung der Grünen mit dem Verfassungsschutz – und auch nicht von den unsäglichen und pauschalen Diffamierungen und Anschwärzungen in zahlreichen märkischen Medien. Cottbus hat sich quer gestellt und demokratische Zivilcourage gezeigt – gegen das Wegsehen, gegen das Einknicken, gegen das Hetzen. Auch die gemeinsame Erklärung zahlreicher prominenter Publizisten gibt wichtigen Rückenwind für den Widerstand gegen den Multikulti-Wahn und macht deutlich, dass die alten ideologischen Dogmen und Meinungskorridore endgültig der Vergangenheit angehören. Es wird allerhöchste Zeit für diesen Mentalitätswandel.“

Die AfD-Landtagsabgeordnete und Rednerin bei der Demonstration, Birgit Bessin, ergänzt:

„Aufgrund der anhaltenden Belästigungs- und Gewaltvorfälle durch junge Einwanderer in Cottbus war es zwingend nötig, dass auch am gestrigen Samstag wieder ein deutliches Zeichen gegen die unverantwortliche Politik der offenen Grenzen gesetzt wurde. Auch die jüngste polizeiliche Kriminalstatistik des Landes Brandenburg untermauert mit dem Anstieg der nichtdeutschen Tatverdächtigen um rund sechs Prozent die Tatsache, dass unkontrollierte Massenzuwanderung zu steigender Kriminalität führt. Sowohl die Landesregierung, als auch der Cottbuser CDU-Oberbürgermeister haben bei diesem Thema auf ganzer Linie versagt. Mit der vermutlich nur vorübergehenden personellen Verstärkung der Polizei in Cottbus und auch mit ihrem sonstigen untauglichen Maßnahmenkatalog beschränkt Rot-Rot sich auf ein orientierungsloses Herumdoktern an den Symptomen, anstatt zu regieren und aktiv an der Beseitigung der unerträglichen Zustände zu arbeiten.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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