Pressemitteilung
23. März 2018

 

Diffamierende Behauptungen eines Ex-Linken-Landtagsabgeordneten: Vorwurf der Unterstützung von „Neonazis“

Linken-Politiker Kretzschmer hetzt in Ausschuss: AfD-Abgeordneter erwägt juristische Schritte

Am vergangenen Montag begründete der ehemalige Landtagsabgeordnete René Kretzschmer und jetzige Fraktionschef der Linken in der Stadtverordnetenversammlung in Brandenburg an der Havel dort in einem Ausschuss, warum er die AfD nicht einmal an der Kommunalpolitik teilhaben lassen möchte. Dem dortigen AfD-Fraktionschef Axel Brösicke, der angesichts der Ignoranz von SPD und Linken sein Unverständnis zum Ausdruck brachte, sagte Kretzschmer wörtlich: „Ihre Partei agiert mit Rassisten, unterstützt Neonazis, finanziell, ideologisch – und mit solchen Leuten arbeite ich nicht zusammen.“

Dazu meint der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer, der in der kreisfreien Havelstadt ein Bürgerbüro hat:

„Nicht nur im Landtag kann man die Mandatsverlustangst der Linkspartei erkennen – sogar schon auf kommunaler Ebene scheint sich die blanke Panik durchzusetzen. Anders kann ich mir solche falschen Tatsachenbehauptungen nicht erklären. Es ist somit jedem Bürger leicht zu erklären, wer in Brandenburg tatsächlich tolerant, weltoffen und völlig diskriminierungsfrei Politik gestalten möchte. Herr Kretzschmer ist es schon einmal nicht.“

Königer schließt juristische Schritte gegen die Entgleisung des Linken-Politikers nicht aus.



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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