Pressemitteilung
4. April 2018

  

Das Ergebnis familienfeindlicher Politik gegen Deutsche: Demographische Situation in Brandenburg bleibt weiterhin dramatisch

Nur geringer Anstieg der Geburtenziffer bei deutschen Frauen, bei Ausländerinnen 11-mal so hoher Anstieg 

Die AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg bewertet die demographische Situation in Brandenburg und Deutschland weiterhin als dramatisch. Verschiedene Medien hatten kürzlich berichtet, dass die Geburtenziffer im Jahr 2016 auf 1,59 gestiegen sei, womit der höchste Wert seit 1973 erreicht sei. Auch für Brandenburg vermeldeten die Medien für das Jahr 2016 einen Anstieg der Geburtenziffer gegenüber dem Vorjahr von 1,53 auf 1,69 und damit den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Unter der euphorischen Titelzeile „Yes, Baby!“ interpretierte die Bundes-CDU diese Zahlen auf ihrer Facebook-Seite als Erfolg ihrer Familienpolitik.

Die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, teilt dazu mit:

„Die Altparteien beschönigen die Situation, denn sie verschweigen, dass in Brandenburg der Anstieg bei deutschen Frauen deutlich geringer ausfällt (von 1,51 auf 1,58). Dagegen stieg die Geburtenziffer bei den ausländischen Frauen von 1,82 (2015) auf satte 2,92 (2016). Während also die Geburtenziffer bei den deutschen Frauen in Brandenburg nur um knapp fünf Prozent anstieg, betrug der Anstieg bei den ausländischen Frauen etwa 58 Prozent und war somit mehr als elfmal so hoch. Die Geburtenziffer bei den syrischen und afghanischen Frauen stieg im Jahr 2016 von 1,6 auf 5,03 und hat sich somit mehr als verdreifacht.

Die Geburtenziffer von 1,69 in Brandenburg ist indessen kein Grund zum Jubeln, denn zum Erhalt der Bevölkerungszahl ist eine deutlich höhere Geburtenziffer erforderlich. Die Altparteien haben auch nicht den geringsten Grund, sich den kümmerlichen Anstieg der Geburtenziffer auf ihre Fahnen zu schreiben, denn sie haben normale deutsche Familien jahrelang im Stich gelassen und tun es noch immer.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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