Pressemitteilung
6. April 2018

 

Senftleben (CDU) inspiriert von Aussagen Schröders (AfD) im Plenum vom 13. Dezember 2017

AfD vermisst Glaubwürdigkeit der CDU beim Landesentwicklungsplan

Mehrere Unionspolitiker wie Landratskandidaten der CDU hatten kürzlich in einer gemeinsamen Erklärung darauf hingewiesen, dass sie im gemeinsam mit Berlin erstellten Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion die Brandenburger Handschrift vermissen würden.

Sven Schröder, Sprecher für ländliche Entwicklung der AfD-Fraktion und zugleich Landratskandidat seiner Partei in Oberspreewald-Lausitz, erklärt dazu:

„Es ist an Ironie nicht zu übertreffen, wenn eine Partei wie die CDU, die jahrzehntelang tatenlos der Abkopplung der ländlichen Räume zugesehen hat, plötzlich durch die AfD ihren Wählerauftrag wiederfindet. Als erste Partei im Brandenburger Landtag hat die Alternative für Deutschland öffentlichkeitswirksam in der aktuellen Stunde vom 13. Dezember 2017 eindeutige Worte zum Landesentwicklungsplan gefunden und überhaupt erst das Tor zur Debatte eröffnet. Herr Senftleben hat meine Gedanken übernommen und nahezu inhaltsgleich in der PNN wiedergegeben. Das ändert jedoch nichts daran, dass das, was die etablierten Parteien, einschließlich der CDU, während der letzten Legislaturperioden versäumt haben, auch in Zukunft nicht werden richten können. Die CDU ist an Unglaubwürdigkeit nicht zu übertreffen – sie hat ihre Unfähigkeit in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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