Pressemitteilung
11. April 2018

 

Interkontinentalflüge sollen mit Rabatten gefördert werden, weil Landesregierung ihre Hausaufgaben nicht macht

Rabatte für Airlines: Rot-Rotes BER-Versagen könnte Steuerzahler erneut belasten

Die Flughafengesellschaft FBB beabsichtigt, Airlines massiv mit Rabatten zu fördern, die Interkontinentalflüge nach Berlin holen. Bei Fernflügen soll im ersten Jahr ein Rabatt von 100 Prozent auf Entgelte gewährt werden, im zweiten Jahr 70 Prozent, im dritten Jahr 40 Prozent. Indessen wurde bekannt, dass der Ferienflieger Condor sich von Berlin verabschieden wird, sodass nach Angaben der Technik Gewerkschaft Luftfahrt insgesamt 130 Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Der AfD-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Sonderausschuss BER, Franz Wiese, teilt dazu mit:

„Weil Rot-Rot es nicht zustande bekommt, den Willy-Brandt-Flughafen BER fertigzustellen und für eine solide Wirtschaftlichkeit des Flughafens zu sorgen, drohen dem Steuerzahlen weitere Belastungen. Die Flughafengesellschaft weiß sich angesichts der prekären Lage offenbar nicht anders zu helfen als mit derartigen Rabatten. Das Versagen beim Flughafen hat aber auch weitere Auswirkungen auf die wirtschaftliche Lage. So wäre es beispielsweise bei einer zügigen Fertigstellung des Willy-Brandt-Flughafens BER vielleicht noch zu vermeiden gewesen, dass der Ferienflieger Condor – wie nun bekannt wurde – Berlin verlassen wird. Mit ihrem politischen Totalversagen schaden die rot-rote Koalition und der Berliner Senat also nicht nur den Fluggästen, sondern die beiden Landesregierungen gefährden auch Arbeitsplätze und beschädigen die wirtschaftlichen Entwicklung in beiden Bundesländern.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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