Pressemitteilung
11. April 2018

 

Folgen der Asylpolitik der Landesregierung machen sich in Statistik über Straftaten mit Messern bemerkbar

55% mehr Messerdelikte in Brandenburg

Seit 2014 sind bei tätlichen Angriffen in Deutschland immer häufiger Messer eingesetzt worden, so ein Bericht des ARD-Magazins „Kontraste“. Demnach hätten Messerdelikte in allen zehn Bundesländern, die Daten zur Verfügung gestellt hatten, zugenommen. Die Zahl der Straftaten mit Messern stieg laut „Konstraste“-Bericht gegenüber dem Jahr 2014 in Baden-Württemberg um 13 Prozent, in Hessen um 29 Prozent, in Brandenburg sogar um 55 Prozent. Bezüglich des Anteils der Asylbewerber liegen für Brandenburg keine Zahlen vor. „Brandenburg hat allerdings diese Zahlen bezogen auf Asylbewerber nicht erhoben“, so eine Sprecherin der DpolG-Bundesgeschäftsstelle. Nur vier Bundesländer lieferten laut einem RBB-Bericht Zahlen zur Nationalität der Beteiligten. Dort waren häufiger Nicht-Deutsche oder Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Immer mehr Messerattacken von Zuwanderern in Brandenburg und der Innenminister schweigt dazu. Der Anteil der Asylbewerber unter den Tätern wird nicht erhoben. Dabei spricht die Polizeigewerkschaft davon, dass die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern ‚auffallend‘ sei. Für Attacken mit Messern und ähnlichen Gegenständen sollte es ein Verbrechenstatbestand mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe geben und bei ausländischen Tatverdächtigen hat zwingend eine Abschiebung zu erfolgen.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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