Pressemitteilung
18. April 2018

 

Staatliche Förderung von immer mehr Windkraftanlagen läuft ab 2020 aus

Quittung für gescheiterte Energiewende:

Ab 2020 droht Pleitewelle für Windkraftbetreiber

Ab dem Jahr 2020 endet in Deutschland die Subventionierung von immer mehr Windkraftanlagen, die auf der Grundlage des im Jahr 2000 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Gesetzes für einen Zeitraum von 20 Jahren gefördert werden. Nach den Berechnungen des Bundesverbandes Windenergie werden somit bis zum Jahr 2023 rund ein Viertel aller Windkraftanlagen in Deutschland die Förderung verlieren.

Der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Sven Schröder, teilt dazu mit:

„Da die Windkraftanlagen am freien Markt nicht wettbewerbsfähig sind, droht ab dem Jahr 2020 eine Pleitewelle für Windkraftbetreiber. Die Großinvestoren, Landverpächter und Energiebauern erhalten somit die Quittung für eine von Anfang an ideologisch motivierte, unsoziale und teure Energiewende. Als weiteres Problem kommt hinzu, dass ein Rückbau der Anlagen zu Kosten in Höhe von rund 30.000 Euro pro Megawatt installierter Leistung führen würde. Vor diesem Hintergrund müssen die Betreiber von Windkraftanlagen schon jetzt in die Pflicht genommen werden, denn die horrenden Kosten für das massive Versagen bei der Energiewende dürfen nicht den Steuerzahlern aufgebürdet werden.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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