Pressemitteilung
03. Mai 2018

  

AfD-Bundesvorsitzender Meuthen darf an geplanter Podiumsdiskussion am Saldern-Gymnasium teilnehmen

Undemokratischer Ausgrenzungsversuch gegenüber AfD erfolglos – Schulleiter verhält sich vorbildlich 

Mit anonymen Flugblättern versuchten Schüler die Teilnahme von Jörg Meuthen an einer Podiumsdiskussion des Saldern-Gymnasiums zu verhindern, an der auch Landes- und Bundespolitiker von CDU, SPD, Grünen und Linke teilnehmen sollen.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit:

„Es ist erfreulich, dass es aus der Anonymität agierenden Demokratiefeinden nicht gelingt, Jörg Meuthen von der Veranstaltung auszuschließen. Ich empfehle den Verfassern der Flugblätter dringend einen Nachhilfekurs in Sachen gelebter Demokratie. Denn sie müssen begreifen, dass zu einer demokratischen Auseinandersetzung der Austausch von Argumenten gehört und nicht das Anzetteln einer schmutzigen Diffamierungskampagne. Lobenswert ist hingegen Verhalten des Schulleiters Thomas Reuß. Er hat angemessen auf die undemokratische Ausgrenzungsversuche gegenüber der AfD reagiert.“

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Steffen Königer, ergänzt dazu:

„Der Versuch, Jörg Meuthen als Vorsitzenden der drittstärksten Partei im Deutschen Bundestag von einer schulinternen Podiumsdiskussion auszuschließen, spricht Bände über die ideologischen Verhältnisse im Bildungssystem. Den Schülern wird offenbar kein richtiges Verständnis von Demokratie beigebracht, sonst würden einige nicht derart hitzig gegen eine demokratisch legitimierte Partei vorgehen. Verantwortlich dafür ist eine fatale Mischung von verblendeter Antifa-Jugend und Relikten von Altachtundsechzigern, die Bildung mit ideologischer Indoktrination verwechseln.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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