Pressemitteilung
18. Mai 2018

  

Mehr LKW-Kontrollen heißt mehr Sicherheit

Unverantwortliche Konzeptionslosigkeit de Innenministers kostet Menschenleben  

vergangenen Jahr starben bei Lkw-Unfällen in Brandenburg 39 Menschen. In diesem starben mindestens 15. Unfälle mit Lastwagen stiegen 2017 im Jahresvergleich um rund elf Prozent auf rund 14.100. Dennoch hat sich seit 2009 die Zahl derLastwagenkontrollen in Brandenburg halbiert. 2017 gab es 28.133 Kontrollen, 3.700 weniger als im Jahr davor. Auch behördliche Kontrollen in Firmen des Güter- oder Personenverkehrs nahmen ab. 173 Firmen waren es 2017 und damit 16 weniger als 2016. Der Videowagen der Brandenburger Polizei zur Überwachung von verbotenen Tätigkeiten am Steuer war bisher so gut wie nie im Einsatz. 

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, erklärt dazu:  

„Fehlendes Personal bei der Polizei bedeutet automatisch fehlende Kontrollen. Wir haben immer wieder darauf hingewiesen. Nun entwickelt sich bei stetig steigendem Lkw-Verkehr, vermehrten Baustellen und fehlenden Ruheräumen für Laster mancher übermüdeter LKW-Fahrer zur Gefahr auf unseren Autobahnen. Der rote Innenminister ergeht sich in Konzeptionslosigkeit, während keine Woche ohne Tote, Lkw-Auffahrunfälle und Dauerstaus vergeht. Das ist unverantwortlich. Eins ist sonnenklar: Mehr Lkw-Kontrollen heißt mehr Sicherheit. Aber die dazu nötigen Polizisten hat er ja nicht.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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