Pressemitteilung
19. Juni 2018

 

Positionen der AfD-Fraktion zur Einwanderungspolitik erhalten wachsenden Zuspruch

Immer mehr Brandenburger CDU-Mitglieder setzen sich von Merkel ab

Der Streit um die Asylpolitik ist in Brandenburgs CDU angekommen. Während der Landesvorsitzende den Kurs von Kanzlerin Merkel unterstützt, teilte die frühere Landesvorsitzende Saskia Ludwig mit, dass „große Teile“ ihres Kreisverbands Potsdam-Mittelmark die vom Bundesinnenminister Seehofer geplanten Maßnahmen für die Abweisung von Asylunberechtigten an der Grenze unterstützen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Was auf Bundesebene zwischen Innenminister und Kanzlerin wieder einmal vertagt wurde, zieht seine Kreise nach Brandenburg. Selbst in der CDU verstehen immer mehr Menschen, dass es mit der unkontrollierten Einreise ins Sozialschlaraffenland Deutschland nicht so weitergehen kann. Wir von der AfD haben immer wieder daran erinnert, dass wir unsere Grenzen kontrollieren müssen und dürfen, wenn das an den EU-Außengrenzen nicht klappt. Erst recht müssen wir an den Brandenburger Landesgrenzen zu Polen dann Menschen ohne Papiere sowie anderswo angemeldete Personen oder Asylunberechtigte abweisen. Die AfD sieht die Realitäten klar, fordert Gegenmaßnahmen und freut sich über jeden, der diese Erkenntnis teilt.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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