Pressemitteilung
26. Juni 2018

 

Tor für Tschetschenen ist immer noch weit offen

Bundesinnenminister Seehofer (CSU) hat an die Bundespolizei die Anweisung erteilt, dass an der 800 km langen bayerisch–österreichischen Grenze Ausländer mit Einreisesperre ab sofort abgewiesen werden. Für die brandenburgisch-polnische Grenze gilt das nicht.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, teilt dazu mit:

„Natürlich müssen die Schlagbäume an der brandenburgischen Grenze zu Polen ebenfalls heruntergehen. Gerade diese Grenze gilt als Einfallstor für zahlreiche islamistische Tschetschenen, die die Mehrzahl der in Brandenburg lebenden 130 Gefährder stellen. Doch Brandenburgs Innenminister wartet weiterhin tatenlos ab. Wir dürfen nicht darauf warten, bis sich diese Tatsache bei anderen Zuwanderern herumgesprochen hat und sich die großen Fluchtrouten in den Osten verlagern. Ein solches Szenario müssen wir im Interesse der Sicherheit im Land auf jeden Fall verhindern.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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