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Pressemitteilung

10. September 2015

 

SPD, „Linke“ und Grüne stimmen gegen die Initiative, die Windräder in Brandenburgs Wäldern verhindern will – Sven Schröder: «Rot-Rot-Grün hat sich damit endgültig disqualifiziert.»

Der Infrastrukturausschuss im Brandenburgischen Landtag hat gestern, wie erwartet, das Volksbegehren der Initiative "Rettet Brandenburg" abgelehnt. Die Initiative wendet sich gegen den ebenso wahnwitzigen wie technisch unsinnigen Ausbau der Windenergie und vor allem gegen den Bau von Windrädern in Wäldern.

Sven Schröder, der energiepolitische Sprecher der AfD Fraktion: «Ich habe vorher gewusst, wie die rot-rot-grünen Energiewendegläubigen abstimmen werden. Sie sträuben sich mit Händen und Füßen gegen die Existenz von Naturgesetzen, sie leugnen die Unwirtschaftlichkeit von Windkraft und sie ignorieren, dass diese auch unsoziale "Energiewende" auf dem Rücken und zu Lasten der Geldbeutel der wirtschaftlich schwachen unserer Gesellschaft ausgeführt wird. Darüber hinaus unterstützen sie die größte Naturzerstörung und Umweltbelastung seit Beginn der Industrialisierung in Deutschland. Diese Politiker haben sich als Volksvertreter disqualifiziert - so deutlich muss ich das jetzt sagen!»

Einzig und vorrangig die AfD, die CDU als Trittbrettfahrer der AfD-Linie und nun auch die Freien Wähler stehen zu den Zielen des Volksbegehrens. Gewinner der rot-rot-grünen Politik sind eine Handvoll Investoren und Verpächter von Flächen.

 


Detlev Frye

Pressesprecher

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