Pressemitteilung
14. Juli 2018

 

Rot-Rot nimmt Bürgern den Wagen und die Lebensgrundlage weg!

Nun ist es amtlich: Der erste Brandenburger darf per Gerichtsbeschluss wegen der Dieselaffäre sein Fahrzeug nicht mehr fahren. Weil ein junger Mann aus Blankenfelde-Mahlow (Teltow-Fläming) sich weigert, seinen Audi A6 Kombi mit einem Software-Update nachrüsten zu lassen, soll sein Fahrzeug jetzt stillgelegt werden. Tausende Brandenburger haben den fragwürdigen Eingriff zugelassen. Sie behalten die Betriebserlaubnis. Viele andere nicht. Jetzt schlägt der Staat beim Bürger zu. Laut Umweltministerium hatten neun Zulassungsbezirke bisher 97 Verfahren gegen Verweigerer gemeldet.

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint dazu: „Das ist erneut ein Beweis dafür, wie brutal die Altparteien mit Bürgerrechten umgehen. Die Fahrzeuge, die legal verkauft wurden, verlieren nach dem verordneten Eingriff nicht selten bis zu zehn Prozent an Leistung. Ob eine Umprogrammierung der Motor-Elektronik den Schadstoffausstoß wirklich verringert, ist unklar und lediglich eine Herstellerbehauptung. Hier beteiligt sich die Brandenburger Landesregierung mit einer gezielt geschürten Dieselhysterie an einem großen Täuschungsmanöver gegenüber dem Bürger. Menschen, die aufs Auto angewiesen sind und brav Steuern zahlen, werden vom Staat bestraft. Pendler, die ihr Auto für die Arbeit dringend brauchen, verlieren ihre Lebensgrundlage. Rot-Rot macht fleißig mit.“


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Detlev Frye
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