Pressemitteilung
5. September 2018

  

Sicherheitspolitisches Symposium der AfD-Landtagsfraktion – „Potsdamer Gespräche“ zur islamistischen Bedrohung in Brandenburg

Andreas Kalbitz: „Wir müssen in Brandenburg unsere Bürger besser vor der islamistischen Terrorgefahr schützen“

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, und der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, erklären nach den ersten „Potsdamer Gesprächen der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg“, moderiert vom  Islamexperten und langjährigen DLF-Journalisten Jürgen Liminski:

„Das sicherheitspolitische Symposium der AfD-Fraktion ‚Wie nah ist der Terror?‘ zur aktuellen islamistischen Bedrohung in Brandenburg war ein voller Erfolg. Unser neues Informations- und Diskussionsformat ‚Potsdamer Gespräche‘ unter dem Motto ‚Deutschland neu denken‘ fand regen Zuspruch bei Bürgern, Journalisten und bei AfD-Abgeordneten aus dem Bundestag und den Landtagen.
Die Zahl der islamistischen Terrorverdächtigen aus dem Nordkaukasus nimmt in Brandenburg seit Jahren zu. Diese Entwicklungen will die AfD im Landtag Brandenburg stoppen. Unsere hochkarätigen Referenten, der Staatsrechtler Prof. Karl Schachtschneider, Thüringens ehemaliger LKA-Präsident Uwe Kranz und der Innen- und Rechtsexperte der AfD-Fraktion im Bundestag, Roman Reusch, erörterten das Thema der inneren Sicherheit in Vorträgen und bei Podiums- und Publikumsdiskussionen. Die Experten diskutierten über politische, juristische und polizeiliche Ansätze, wie man der aktuellen und zukünftigen Bedrohungslage besser begegnen könnte. Das Fazit: Angesichts der aktuellen Gefährdungslage in Brandenburg, die sich vom Status ‚abstrakt hohe Gefahr‘ dieses Jahr auf ‚hohe Gefahr‘ verschlechtert hat, so die Bewertung der Terrorgefährdung im Verfassungsschutzbericht des Landes Brandenburg, fordern wir als AfD im Landtag von der Landesregierung einen besseren Schutz für unsere Bürger. Da muss sich der SPD-Innenminister gegen die Linke durchsetzen. Es geht um das Leben von Menschen. Darum ist es die Pflicht der Woidke-Regierung, die Sicherheit der Menschen in Brandenburg vor Parteiinteressen zu stellen.“

 

Anlage: Einladung zum Symposium als pdf-Dokument

 

Fotograf: AfD-Fraktion Brandenburg - honorarfrei bei Quellenangabe

Bildunterschrift: Sicherheitspolitisches Symposium der AfD-Fraktion Brandenburg. V.l.n.r.: Uwe G. Kranz, Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Jürgen Liminski, Andreas Kalbitz, Thomas Jung, Roman J. Reusch

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