Pressemitteilung
13. September 2018

  

Franz Wiese:

Rot-Rot trägt Mitverantwortung an der Fettleibigkeit Brandenburger Schüler

Der Verbraucherschutz-Ausschuss des Landtages Brandenburg hat sich in der gestrigen Sitzung mit dem Thema Schulmilch auseinandergesetzt und die Förderung durch das EU-Schulmilchprogramm diskutiert. Anlass war ein Schreiben der Organisation „foodwatch“, die vor stark zuckerhaltiger Schulmilch warnt.

Dazu erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Franz Wiese:

„15 Prozent der deutschen Jugendlichen sind zu dick, über 6 Prozent bereits fettleibig. Der Grund liegt auch in der Schulmilch. Die märkischen Schulen mästen unsere jungen Menschen u.a. mit Schulmilch von Landliebe. In deren Erdbeermilch (250 ml) finden sich fast 25 g Zucker – das entspricht 8 Stück Würfelzucker. Der zuständige Abteilungsleiter des Landwirtschaftsministeriums, Krasser, erklärte das gestern im Ausschuss für völlig unbedenklich. Er beruft sich auf eine Kakaostudie, die besagt, dass diese Milch gesünder sei als Wasser. Mich verwundert das nicht, da die Studie unter anderem von Landliebe Milch in Auftrag gegeben wurde. Ich fordere die Landesregierung auf, hier sofort zu intervenieren und sich nicht länger zum Handlanger der Hersteller konfektionierter Lebensmittel zu machen. Die Schulmilch gehört in ganz Brandenburg sofort auf den Prüfstand. Es ist zu begrüßen, wenn in der Schule Milch angeboten wird – aber bitte keine Zucker-Bomben. Wir können nicht länger dulden, dass unsere Kinder schon in der Grundschule zu Zucker-Abhängigen erzogen werden.“

 

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