Pressemitteilung

28. September 2018

  

Christina Schade:

„Ein Glück – es ist noch nicht zu spät! Die linksgrün motivierte Gender-Ideologie geht (noch) an unseren Kindern vorbei.“

Das zeigt eine aktuelle Studie der Bausparkassen. Sie hatte nach den Berufswünschen von 9-14-Jährigen gefragt und der Leiter der Studie fasst das Ergebnis so zusammen: "Die Berufswünsche spiegeln auch weiterhin die traditionelle Geschlechterverteilung wider", sagt Dr. Christian Schröder, Projektleiter des LBS-Kinderbarometers. Darüber freut sich unsere wirtschaftspolitische Sprecherin, Christina Schade, die die Studie so kommentiert:

„Jungs wollen als allererstes einen Beruf im Handwerk erlernen. Ich finde, das ist ein Ergebnis, dass uns alle hoffen lässt. Denn offensichtlich verfangen bei diesen jungen Menschen weder Gender- noch Studienwahn. Sie wollen einen bodenständigen Beruf lernen und wissen, dass sie damit die eigene und die Zukunft ihrer noch zu gründenden Familien sichern. Ganz oben auf der Wunschliste stehen bei den über 10.000 Befragten Berufe wie Maurer, Schreiner, Koch oder KFZ-Mechaniker. Wenn ich sehe, dass die Mädels in erster Linie ‚etwas mit Tieren‘ machen wollen, gefolgt von ‚Lehrerin‘ oder ‚Ärztin‘ freue ich mich umso mehr, weil ich sehe, dass auch hier die Traditionen weiter aufrechterhalten werden. Ich sehe aber auch, dass wir hier sowohl Eltern als auch Schulen in die Pflicht nehmen müssen: Beide müssen bei der frühzeitigen Berufsorientierung helfen. Nur so können wir verhindern, dass Kinder die Schule verlassen, ohne zu wissen, wohin sie ihre berufliche Zukunft führen könnte. Das ist extrem wichtig: Denn die Studie zeigt auch den Schwachpunkt bisheriger Berufsorientierung. 16 % der Mädchen und 13 % der Jungen wissen eben noch gar nicht was sie werden wollen. Hier setzen wir als AfD an und fordern eine frühzeitige Berufsorientierung in Schule und Elternhaus. Wir fordern ein Konzept, das auf bewährten Mechanismen aufbaut! Schulen mit einer hohen Vermittlungsquote nach der zehnten Klasse in einen Beruf gibt es bereits seit langem im Land Brandenburg. Warum setzen wir diese bewährten Konzepte nicht im ganzen Land um? Das wäre der Weg, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken!“

 

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