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Pressemitteilung

05. Oktober 2015

 

Schluss mit dem Asyl-Chaos: Kein einklagbares Asylrecht

Nach aktuellen Schätzungen wird Deutschland noch in diesem Jahr mit bis zu 1,5 Millionen Asylsuchenden und Flüchtlingen zu rechnen haben. Die AfD hat schon in der vergangenen Woche eine Kontingentlösung in Anlehnung an das australische Modell gefordert. Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Brandenburger Landtag und stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, Dr. Alexander Gauland, konkretisierte diese Forderungen im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz.

„Ich plädiere in der aktuellen Situation für die Abschaffung des subjektiven Asylrechts. Das subjektive, also individuell einklagbare, Asylrecht praktiziert weltweit nur Deutschland, und es ist nicht mehr zeitgemäß. Es hat zu langjährigen Asylverfahren geführt, die immense Kosten verursachen. Wer sich auf das Grundrecht auf Asylrecht nicht berufen kann, muss an der Grenze zurückgewiesen werden.“

 

Lisa Martin

Pressereferentin

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