Pressemitteilung

13. November 2015

 

Erschreckende Zahlen
 

Die "linke" Sozialministerin Golze rief gestern zum Runden Tisch gegen Kinderarmut.

21 Prozent der Kinder unter 18 Jahren gelten in unserem Land als akut armutsgefährdet – das ist fast jedes fünfte Kind!

Das klingt erschreckend – und das ist es auch. Noch erschreckender allerdings ist, dass Brandenburg in dieser Hinsicht nicht einmal ganz hinten auf der Liste zu finden ist. Trotzdem höchste Zeit für die rote-rote Landesregierung, die in erster Linie Verantwortung trägt, aktiv zu werden.


«Die Zahl der von Armut bedrohten Kinder deckt sich auffällig mit der Zahl der jungen Leute, die die Schule in Ostdeutschland ohne Abschluss verlassen. Das sind die Eltern der heute armen Kinder.» so der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Steffen Königer. Also ließe sich das Problem doch recht einfach an der Wurzel packen: Mehr Lehrer, kleinere Klassen, gezielte Förderung an den Schulen gibt den Eltern eine Chance auf dem Arbeitsmarkt und den Kindern die Gelegenheit ohne Armut aufzuwachsen. «Wer heute die Eltern bildet, verhindert die Kinderarmut von morgen!», so Königer. Dies kombiniert mit einem sinnvollen Freizeitangebot außerhalb des Wohnzimmers und nicht vor dem Fernseher wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Detlev Frye

Pressesprecher

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