Pressemitteilung

31. Dezember 2015

 

Wirtschaftsentwicklung war das Ziel, Investitionshemmung ist das Ergebnis

Bürokratische Hürden sind oftmals so hoch und undurchsichtig, dass Antragsteller resignieren und aufgeben. Behörden und Ämter verlangen immer neue Dokumente und Formulare von den Antragstellern. So hat die Bürokratie z.B. die Leader-Förderung nahezu komplett zum Erliegen gebracht und die eigentlich gewollte Verbesserung der Lebensqualität  und der Wirtschaftsbedingungen in den ländlichen Räumen bleibt auf der Strecke.

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Christina Schade, erklärt dazu:

“Wenn engagierte Bürger bereits “Brandbriefe” an die Landesregierung schreiben, in denen sie Bürokratieabbau und Transparenz ins besondere für Förderprogramme fordern, dann sollten wir uns in Brandenburg im neuen Jahr endlich mit dem nötigen Ernst der Sache annehmen. Anderenfalls kann es passieren, dass die Bemühungen der Bürger zur Mitgestaltung ermüden und auch die bereits weit verbreitete Politikverdrossenheit weiter befördern. In Brandenburg muss es endlich gelingen die vielen unterschiedlichen Fördermodelle in der Beantragung zu vereinheitlichen. Mechanismen der Wirtschaftsförderung müssen verständlich und transparent gestaltet werden. Mit Bürokratieabbau, klaren Strukturen und Verantwortlichkeiten müssen Bedingungen geschaffen werden, die innovative Ideen vorantreiben!” 

 

Artur Fuchs

Pressestelle

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