Pressemitteilung

7. Januar 2016

 

AfD-Fraktion unterstützt Volksbegehren für Mindestabstände bei Windenergieanlagen!


Heute beginnt das Volksbegehren der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“ für größere Mindestabstände von Windenergieanlagen und gegen die Errichtung solcher Anlagen in den Wäldern.


Der energiepolitische Sprecher der AfD Fraktion im Landtag, Sven Schröder, erklärt dazu:
„Die AfD-Fraktion begrüßt das Volksbegehren aus zweierlei Gründen: Erstens ist es Ausdruck des Wunsches einer großen Zahl von Brandenburgern nach mehr direkter Demokratie. Zweitens unterstützt die AfD als einzige Landtagsfraktion die Bürgerinitiativen für den Erhalt unserer Landschaften und Wälder, den Schutz der Tierwelt, sowie den Gesundheitsschutz der Menschen. All dies ist durch den exzessiven Ausbau der Windenergie enorm gefährdet. Außerdem hatte nur die AfD-Fraktion im vergangenen Jahr mehrere Vorstöße zur Begrenzung des Windkraftausbaus unternommen. Die Fraktion beantragte die Einführung der 10-H-Regel (Mindestabstand zu Wohnbebauung = mindestens zehnfache Höhe der Windkraftanlage); außerdem brachte sie eine Gesetzesinitiative zur Änderung des Baugesetzes hinsichtlich der 10-H-Abstandsregel ein. Erst Ende 2015 haben wir ein Windkraftmoratorium gefordert, das solange Bestand haben sollte, bis wirtschaftliche Speichertechnologien für ,erneuerbare Energien‘ existieren und bis fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls, der von den Windkraftanlagen ausgeht, vorliegen. Die landespolitischen Initiativen gehen hier eindeutig einzig und allein von der AfD- Fraktion aus!“

 

 

Lion Edler

Pressestelle

 

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