Pressemitteilung

1. Februar 2016

 

Feiger Anschlag auf Bürgerbüro von AfD-Abgeordnetem: Die etablierten Parteien tragen Mitverantwortung!

 
Auf das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Franz Wiese in Seelow ist in der Nacht vom 30.01.2016 auf den 31.01.2016 ein Anschlag verübt worden. Die Täter warfen vermutlich mit schweren Betonbrocken auf die Fensterscheiben des Ladenlokals. Zwei Scheiben gingen dabei zu Bruch. Das Büro ist mit doppeltem Sicherheitsglas geschützt, sodass es dem oder den Tätern nicht gelang, in das Innere des Komplexes vorzudringen.


Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag, Andreas Kalbitz:
»Dieser feige Anschlag auf Demokratie und Meinungsfreiheit zeigt deutlich, dass die fanatischen AfD-Gegner hilflos unseren sachlichen und stichhaltigen Argumenten gegenüberstehen. Was an argumentativer Kraft fehlt, wird mit Gewalt, Terror und Einschüchterung kompensiert. Das Klima der Gewalt wird mitbefördert durch das Schweigen der etablierten Parteien und deren undemokratische Boykotthaltung gegenüber der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag. Wir lassen uns auch weiterhin nicht einschüchtern – im Gegenteil: Solche Angriffe bestärken uns in unserem unbedingten Willen nach tiefgreifenden politischen Veränderungen in Deutschland! Unsere Nachricht an die linksextremistischen Täter: Euer Hass ist unser Antrieb!«
 
Der Abgeordnete Franz Wiese ergänzt:
»Es ist erschreckend, wie versucht wird, politisch Andersdenkende in Brandenburg einzuschüchtern. Aber das wird auch mit extremistischer Gewalt gegen unsere Einrichtungen nicht gelingen. Wir gehen unbeeindruckt unseren Weg weiter. Wir wissen, dass es der richtige ist. Und das wissen die Menschen im Land auch. Wenn ich sehe, dass wir in manchen Bundesländern in Umfragen gleichauf mit der SPD liegen, dann ist klar, warum gerade jetzt so massiv gegen die AfD gehetzt wird. Gerade am Freitag hat ein Bürgerdialog der AfD-Fraktion in Seelow großen Zuspruch in der Bevölkerung gefunden. Das passt einigen politischen Kräften in Land und Kreis gar nicht. Aber ein paar kaputte Scheiben halten mich nicht davon ab, gute Politik für die Menschen im Oderland zu machen!«


Lion Edler

Pressestelle

 

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